Cybersecurity ist Chefsache
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Wer in digitale Sicherheit investiert, schützt nicht nur Daten, sondern die Zukunft seines Unternehmens. Cyberrisiko ist daher Chefsache “, erklärte Markus Roth, Obmann der Bundessparte Information und Consulting sowie der UBIT OÖ, beim Cybersecurity-Frühstück der WKOÖ.
Handlungsfähigkeit sichern
Bei diesem praxisnahen Vormittag, der gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Sicheres Österreich und der Fachgruppe UBIT der WKOÖ veranstaltet wurde, drehte sich alles um die Frage, wie Unternehmen in einem zunehmend digitalen Umfeld ihr Vermögen und ihre Handlungsfähigkeit sichern können. Ob KI-gestütztes Phising, Deepfakes oder „Website-Kidnapping“: die Bedrohungen sind vielfältig. Sicherheit muss daher strategisch gedacht werden, von klaren Verantwortlichkeiten bis zur Awareness. In mehreren Fachimpulsen zeigten Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen und konkrete Maßnahmen auf.
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Fachimpulse von Experten
Julia Krickl (ÖIAT/Watchlist Internet) warnte vor „Website-Kidnapping“ und gab Tipps für Eigenchecks und schnelle Hilfe. Christian Orlowski (Clickwise) erläuterte, wie Künstliche Intelligenz Phishing und Social Engineering verändert.
Rechtliche Neuerungen
Dominik Mayr (RLB OÖ) stellte die neue verpflichtende Empfängerüberprüfung im Zahlungsverkehr vor. Peter Burgstaller und Robert Kolmhofer (FH Hagenberg) gaben Einblicke in rechtliche und technische Neuerungen – von EU Data Act bis NIS-2.