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V.l.: Stefanie Lindstaedt, Gründungspräsidentin der IT:U, Wilfried Enzenhofer, Geschäftsführer der UAR, Doris Hummer, WKOÖ-Präsidentin und Präsidentin des Vereins Hub4000, Michael Rabl, Präsident der FH OÖ, und Alberta Bonanni, Vizerektorin für Forschung und Internationale Angelegenheiten der JKU.
© Wakolbinger; Abdruck honorarfrei

Oberösterreich startet mit Hub4000 gemeinsame KI-Offensive

Verein beschleunigt den Transfer von der Forschung in die Wirtschaft

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Aktualisiert am 23.07.2026

Oberösterreich setzt ein starkes Signal für die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Mit der Gründung des Vereins Hub4000 bündeln die Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKOÖ), die Upper Austrian Research GmbH (UAR), die Johannes Kepler Universität Linz (JKU), die Interdisciplinary Transformation University (IT:U) und die Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) ihre Kräfte, um wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in industrielle Anwendungen zu überführen.

„Künstliche Intelligenz wird wesentlich darüber mitentscheiden, wie wettbewerbsfähig unsere Unternehmen in Zukunft sein werden. Hub4000 schafft die Brücke zwischen Forschung und Wirt-schaft und ermöglicht der Industrie sowie kleinen und mittleren Unternehmen einen rascheren Zugang zu innovativen KI-Lösungen. Das stärkt den Wirtschaftsstandort Oberösterreich nachhaltig“, so Doris Hummer, WKOÖ-Präsidentin und Präsidentin des Vereins Hub4000.

„Als wirtschaftliche Säule der KI-Exzellenzstrategie WunderKInd des Landes Oberösterreich nimmt Hub4000 künftig eine zentrale Rolle ein, wissenschaftliche Spitzenleistungen rascher in industrielle Anwendungen zu überführen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig zu stärken“, sagt Martin Bergsmann, der gleichzeitig mit der Gründung zum Geschäftsführer des in der WKOÖ angesiedelten Vereins bestellt wurde.