Georg Ohrenberger folgt Harald Ebner als Fachgruppenobmann
Wechsel an der Spitze der Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen
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Nach 10 engagierten Jahren übergibt Harald Ebner mit 2. Oktober seine Funktion als Obmann der Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen in der WKOÖ. Mit Georg Ohrenberger tritt ein breit aufgestellter Unternehmer die Nachfolge an.
Ohrenbergers beruflicher Weg ist seit vielen Jahren eng mit der Tankstellen-, Fahrzeugaufbereitungs- und Autowaschbranche verbunden. 1989 wagte er den Schritt in die Selbständigkeit und startete mit der professionellen Fahrzeugaufbereitung für verschiedene Autohäuser. Neben dem Ausbau des Geschäftsfelds Fahrzeugaufbereitung durch zusätzliche Standorte in Oberösterreich und Salzburg übernahm Ohrenberger auch erstmals einen Tankstellenbetrieb. Heute führt er zwei Tankstellen in Linz sowie Marchtrenk. Mit der Gründung von „Magic Wash“ folgte 2015 ein weiteres Geschäftsfeld. Unter dieser Marke betreibt Ohrenberger Autowaschcenter, ebenfalls mit Standorten in Linz und Marchtrenk.
„Mehr als drei Jahrzehnte Selbständigkeit bedeuten für mich vor allem eines: Ich kenne den Unternehmeralltag aus eigener Erfahrung. Dazu gehören die Verantwortung für Mitarbeiter ebenso wie wirtschaftliche Herausforderungen, gesetzliche Vorgaben und die Notwendigkeit, sich immer wieder auf Veränderungen einzustellen. Gerade unsere Branche befindet sich in einem laufenden Wandel, der uns auch in Zukunft intensiv beschäftigen wird“, so Ohrenberger. Diese Erfahrung möchte er in seiner neuen Aufgabe als Fachgruppenobmann einbringen. Dabei ist Ohrenberger der persönliche Kontakt besonders wichtig: „Ich möchte für unsere Mitglieder erreichbar sein, ihnen zuhören und ihre Anliegen aus der betrieblichen Praxis aufnehmen. Eine starke Fachgruppe muss aus meiner Sicht beides leisten: die Interessen ihrer Mitglieder konsequent nach außen vertreten und gleichzeitig im Alltag eine verlässliche Anlaufstelle für Fragen und Herausforderungen sein. Bewährtes möchte ich daher erfolgreich weiterführen und zugleich offen für neue Entwicklungen und Ideen bleiben.“