Schinko investiert in Hallenzubau
Der Gehäusetechnik- und Maschinenbauspezialist Schinko baut seinen Unternehmensstandort in Neumarkt im Mühlkreis weiter aus.
Lesedauer: 1 Minute
Mit dem Bau des neuen Hallenabschnitts setzt die Schinko GmbH den mittlerweile siebten Hallenabschnitt in Neumarkt um. Dafür wird die bestehende Halle um 50 Meter verlängert und das Hallenschiff auf zwei Ebenen ausgeführt. Unter der rund 50 mal 40 Meter großen Produktionsfläche auf Erdgeschoßniveau entsteht zusätzlich ein 30 mal 40 Meter großes Montageareal. Damit wird das Hallenschiff 3 fertiggestellt, das in mehreren Etappen errichtet wurde. Mit einem Investitionsvolumen von rund zwölf Mio. Euro bekennt sich Schinko auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten damit klar zum Standort Neumarkt.
Maximale Flexibilität
Die neue Pulverbeschichtungsanlage ist das Herzstück der Erweiterung. Sie kombiniert eine automatische Beschichtungskabine mit einer Handbeschichtung und ermöglicht dadurch variable Anwendung vom Prototypenbau bis zur Serienfertigung in größerer Stückzahl. Das Ergebnis: mehr Flexibilität, präzisere Herstellqualitäten und noch effizientere Abläufe.
Nachhaltige Produktion
Die neue Beschichtungsanlage punktet auch in Sachen Nachhaltigkeit. Ihr hybrides Heizsystem kann entweder gasgeführt oder zu 100 Prozent elektrisch betrieben werden. Der dafür nötige Strom soll in erster Linie von der Photovoltaikanlage auf den Schinko-Dächern kommen. Der Ausbau der hauseigenen Sonnenstromversorgung wird dafür neuerlich vorangetrieben.
www.schinko.at