th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Handelsabkommen EU-Lateinamerika und Karibik

Abkommen der EU mit Mexiko über wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit ("Global Agreement"), Assoziierungsabkommen der EU mit Chile, Mercosur, Zentralamerika und der Andengemeinschaft sowie Abkommen über politischen Dialog und Zusammenarbeit mit Kuba


Andengemeinschaft

(Bolivien, Ecuador, Peru und Kolumbien)

  • Abkommen über politischen Dialog und Zusammenarbeit
    • Unterzeichnet am 15. Dezember 2003
  • Handelsübereinkommen
    • Vorläufige Anwendung mit Peru seit 1. März 2013
    • Vorläufige Anwendung mit Kolumbien seit 1. August 2013
    • Vorläufige Anwendung des Beitrittsprotokolls Ecuadors seit 1. Jänner 2017

Chile

  • Assoziierungsabkommen
    • In Kraft seit 1. März 2005
  • Modernisierung des Assoziierungsabkommens
    • Vorbereitungsgespräche für den Beginn von Verhandlungen seit April 2015

Kuba

  • Abkommen über politischen Dialog und Zusammenarbeit

    • Vorläufige Anwendung seit 1. November 2017

Mercosur

(Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay)

  • Interregionales Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit
    • In Kraft seit 1. Juli 1999
  • Assoziierungsabkommen
    • Verhandlungen seit 1999

Mexiko

  • Abkommen über wirtschaftliche Partnerschaft, politische Koordinierung und Zusammenarbeit ("Global Agreement")
    • In Kraft seit 1. Oktober 2000
  • Modernisierung des Global Agreements
    • Verhandlungen seit 30. Mai 2016

Zentralamerika

(Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua und Panama)

  • Abkommen über politischen Dialog und Zusammenarbeit
    • In Kraft seit 1. Mai 2014
  • Abkommen zur Gründung einer Assoziation
    • Vorläufige Anwendung mit Honduras, Nicaragua und Panama ab 1. August 2013
    • Vorläufige Anwendung mit Costa Rica und El Salvador seit 1. Oktober 2013

Hintergrundinformation

Die Beziehungen der EU zu Lateinamerika basieren auf der 1999 in Rio de Janeiro begründeten strategischen Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und den Ländern Lateinamerikas (Andengemeinschaft, Chile, Mercosur, Mexiko und Zentralamerika). In den letzten  Jahren haben sich durch die zahlreichen Veränderungen in Europa, Lateinamerika und auf globaler Ebene neue Herausforderungen und Prioritäten ergeben.

2009 hat die Europäische Kommission eine Reihe konkreter strategischer Empfehlungen zur Stärkung der Beziehungen zwischen der EU und Lateinamerika formuliert, die auf den Erfahrungen der letzten zehn Jahren beruhen. Diese strategischen Empfehlungen umfassen folgende vier grundlegende strategische Orientierungslinien für die Zukunft der EU-Lateinamerika Beziehungen:

  • Intensivierung und Zielorientierung des biregionalen Dialogs,

  • Stärkung der regionalen Integration und Interkonnektivität,

  • Stärkung der bilateralen Beziehungen und stärkere Berücksichtigung der unterschiedlichen Gegebenheiten,

  • Zielorientierung und Anpassung der Kooperationsprogramme.

Nach wie vor wird hierbei auch dem Ausbau der vertraglichen Beziehungen zwischen den Staaten der Europäischen Union und Lateinamerikas besondere Aufmerksamkeit gewidmet.  

Bitte wählen Sie oben ein Bundesland aus, um Kontakte und Serviceangebote des Bundeslandes zu erhalten.