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EU-Recovery in Luxemburg

So profitieren Sie von den Aufbau- und Resilienzplänen

RRF-Investitionen für Luxemburg

Luxemburg wird insgesamt 93,4 Mio. Euro aus dem Aufbau- und Resilienzplan erhalten und damit die geringsten Mittel unter allen EU-Mitgliedsstaaten aus dem Aufbauplan.

Chancen für österreichische Firmen

Für österreichische Unternehmen mit Expertise im Bereich erneuerbare Energien sowie nachhaltiges Bauen bestehen gute Geschäftschancen, denn der im luxemburgischen Plan vorgesehene Beitrag zum ökologischen Wandel beläuft sich auf 61% der Gesamtmittel (vorgeschriebener Mindestanteil von 37%).

Eckpunkte

  • Umgestaltung des ehemaligen Industrieareals Neischmelz in der Stadt Dudelange in ein Wohnviertel: Bau von Wohnungen, die höchsten energetischen Standards entsprechen, und Versorgung mit erneuerbarer Energie
  • Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge 

Daneben sind noch 32% der Gesamtmittel für den digitalen Wandel vorgesehen, wobei vor allem Investitionen in die Digitalisierung öffentlicher Dienste und Verfahren, Digitalisierungsvorhaben für das Gesundheitswesen (z. B. eine Online-Lösung für Fernkontrollen) und in das LuxQCI-Projekt („Luxembourg Quantum Communication Infrastructure“) fließen werden. 

Nächste Schritte

Die Kommission hat den luxemburgischen Konjunktur- und Resilienzplan bereits Mitte Juni genehmigt, der Europäische Rat hat diesen Mitte Juli gebilligt und Anfang August 2021 wurde bereits die erste Tranche der Subventionen (12 Mio. Euro) ausbezahlt. Die luxemburgischen Behörden werden schrittweise Projektaufrufe oder öffentliche Ausschreibungen einleiten, wobei in einigen Fällen die Behörden zu Beginn bereits bestehende Rahmenverträge nutzen werden. 

Sie wollen wissen, wie Ihr Unternehmen von diesen Chancen profitiert? Dann kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsBüro Brüssel. Wir freuen uns auf Sie!

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