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KI generiertes Bild. Handschlag. Linke Hand besteht aus Pflanzen, rechte Hand futuristisch.
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Nachhaltigkeitstag 2026

24. Juni 2026

Lesedauer: 11 Minuten

01.04.2026

Chancen nachhaltigen Wirtschaftens


Lassen Sie uns gemeinsam Perspektiven entdecken, wie wir vorausschauend handeln und langfristig wettbewerbsfähig bleiben! Inspirierende Beispiele und eindrucksvolle Einblicke zeigen, wie eine nachhaltige Ausrichtung des Geschäftsmodells zu einem starken Motor für Innovation, Wachstum und Zukunftssicherheit wird – und Unternehmen so voranbringt. Denn gerade in herausfordernden Zeiten voller Unsicherheit und Kostendruck liegt im nachhaltigen Wirtschaften eine enorme Chance.


Programm 


13:00 - 13:05 Uhr

Begrüßung

Ing. Josef Herk | Präsident der WKO Steiermark 
Mag. Gabi Lechner | Vizepräsidentin der WKO Steiermark



13:05 - 13:15 Uhr

Ing. Josef Herk | SME Vice-President

Aktuelle umweltpolitische Herausforderungen auf EU-Ebene aus der Sicht von KMU’s




13:15 - 13:25 Uhr  

Mag. Gabi Lechner | Vizepräsidentin der WKO Steiermark

Nachhaltigkeit als Hebel für MEHR Wettbewerbsfähigkeit: 
Strategische Ausrichtung der WKO Steiermark


Nachhaltig Wirtschaften heißt vorausdenken. Nachhaltigkeit bedeutet wettbewerbsfähig bleiben: Verantwortung ist ein wirtschaftlicher Vorteil – sie fördert Effizienz, Innovation und langfristigen Erfolg. Ziel ist das Gleichgewicht von wirtschaftlicher Stabilität, sozialer Verantwortung und ökologischer Zukunftssicherung.

Wir haben wirtschaftspolitische Leitlinien im Sinne eines Positionspapiers Nachhaltigkeit und Wirtschaft  erarbeitet.  Eine mehrstufige Vorgehensweise (Mitgliederbefragung, 8 Reflexionsworkshops, Abstimmungsgespräche etc) haben Bedarfe und Prioritäten für die steirische Wirtschaft – auch gegliedert nach unseren 7 Sparten – hervorgebracht. Das ist die Basis für unser künftiges Tun. Wir werden (branchenspezifische) Impulse setzen, um unsere regionale Wertschöpfung zu stärken.

Positionspapier als Download




13:25 - 14:10 Uhr  

 

Best Practice im Dialog: Branchenspezifische Umsetzungen unserer Nachhaltigkeitsstrategie - Chancen nutzen und Zukunftsperspektiven schaffen


  • CO2-Vergleich von Heizsystemen – Pellets und Wärmepumpe weit voraus
    Ing. Anton Berger | Landes- und Bundesinnungsmeister Sanitär- und Heizungs- und Lüftungstechniker
  • DOs & DONTs beim Energiesparen am Beispiel der
  • Nachhaltige Verpackung 
    Gremien der Sparte Handel
    Mag. Christoph Kovacic | Spartenobmann-Stellvertreter  
  • Kreislaufwirtschaft  im Tourismus
    Fachgruppen Hotellerie und Gastronomie
    Klaus Friedl | Spartenobmann-Stellvertreter 


14:10 - 14:40 Uhr  


Wirtschaftlichkeit einer nachhaltigen Zukunft


Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Karl Rose
 |  Professor für Strategisches Management an der KFU, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Energie Steiermark AG, Geschäftsführer der Strategy Lab GmbH, Industrie Partner von Senco Capital


Eine nachhaltige Zukunft zu erreichen, ist nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern auch ein wirtschaftlicher Wandel. Er verändert Produktion, Konsum und Investitionsströme in Infrastruktur der meisten Sektoren der Weltwirtschaft. Die größten Herausforderungen sind dabei nicht technologischer Natur, sondern liegen in der Bewältigung der Transformationskosten bei gleichzeitiger Erschließung der langfristigen Vorteile nachhaltiger Entwicklung.


Eine nachhaltige Zukunft stellt somit die nächste große wirtschaftliche Revolution dar – vergleichbar mit Industrialisierung oder Digitalisierung. Obwohl der Übergang beispiellose Investitionen und systemische Veränderungen erfordert, überwiegen die langfristigen Gewinne in Resilienz, Innovation und Lebensqualität die kurzfristigen Kosten bei Weitem. Kurzfristige wirtschaftliche Auswirkungen können jedoch die notwendigen Investitionen für den Übergang verlangsamen oder gar verhindern. Unzureichende politische Rahmenbedingungen und steigende geopolitische Risiken können zu Situationen führen, in denen dringend notwendiges Privatkapital nicht im gewünschten Ausmaß zur Verfügung steht und Staatsbudgets übermäßig belastet werden.
Die Präsentation zeigt Beispiele auf, in denen die großflächige Implementierung nachhaltiger Technologien nicht etwa durch mangelnden politischen Willen oder fehlendes Dringlichkeitsbewusstsein der Wirtschaft behindert oder verzögert wird, sondern durch eine Diskrepanz zwischen Zielen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie einem unzureichenden Verständnis der Entscheidungsprozesse für langfristige Investitionen. Der Weg zur Nachhaltigkeit ist nicht immer linear – er erfordert ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Klimaschutzambitionen, sozialer Gerechtigkeit, wirtschaftlicher Stabilität und technologischem Realismus. Die wahre Ökonomie der Nachhaltigkeit beruht nicht auf Verzicht, sondern auf der intelligenten Neudefinition des optimalen Weges zu wirtschaftlichem Wohlstand in einer nachhaltigen Zukunft.



15:10 - 15:55 Uhr  


Offen gesagt: Chancen und Herausforderungen in nachhaltigen Geschäftsmodellen


Adele Fuchs |
SteirerREIS by Fuchs 
Mag. Fabian Gems
| Geschäftsführer Supaso GmbH
Mag. Ulrike Rabmer-Koller | geschäftsführende Gesellschafterin Rabmer-Gruppe
Dipl.-Ing. Richard Stralz | CEO Mayr-Melnhof Holz Holding AG 




15:55 - 16:25 Uhr

 

Highlights der Service- und Bildungs-Angebote der WKO zur Nachhaltigkeit

Mag. Michael Themessl, MA | Leiter Arbeitsgruppe WKO Nachhaltigkeit, Abteilung Servicemanagement und IKT, WKÖ
Nikolaus Schrümpf, MSc | Deputy Head & Project Development, Room 466 by WKO Steiermark
Lukas Zlattinger, BSc, MSc | Leiter Team Technik, WIFI Steiermark


Highlights der Serviceangebote der WKO zur Nachhaltigkeit

Klimawandel, Energiewende, neue regulatorische Anforderungen und veränderte Marktbedingungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen.  Nachhaltigkeit entwickelt sich dabei immer mehr zu einem Erfolgsfaktor für Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Innovation.
Die Wirtschaftskammern begleiten Betriebe aktiv in dieser Transformation. Mit einem breiten, praxisorientierten Angebot an Nachhaltigkeitsservices erhalten Unternehmen Orientierung, konkrete Werkzeuge und individuelle Unterstützung – vom Einstieg bis zur Umsetzung.

Inhalte: 

  • wko.at/nachhaltigkeit – Übersicht über gesetzliche Grundlagen, praxisnahe Services und Weiterbildungsangebote
  • Nachhaltigkeits Check für Unternehmen: Analyse des betrieblichen ESG-Nachhaltigkeitsstatus mit konkreten Handlungsempfehlungen 
  • Klimaportal für KMU: Erstellung einer betrieblichen Klimabilanz und Orientierungspfad Richtung Klimaneutralität
  • Weitere Angebote: Vom E Mobilitäts Ratgeber bis zum Energie-Check für Betriebe

Nachhaltige Fort- und Weiterbildung: Trends, Herausforderungen, und Entwicklungen

Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen stellen sowohl die globale wie auch die heimische Wirtschaft vor einen großen Transformationsprozess. Um aus diesen Prozess als Gewinner herauszugehen, ist es essentiell dass Bildungsangebote nicht nur den Zahn der Zeit sondern der Zukunft entsprechend adaptiert werden. Kurse werden sich verändern – manche fallen weg, andere werden sich inhaltlich verändern und neue Kurse werden ins Portfolio hinzukommen.
Das WIFI Steiermark und das F&E Team (Room466) stellen in diesem Kurzvortrag die wichtigsten Trends und Herausforderungen der nächsten Jahre vor und geben einen Einblick in Entwicklungen, die bereits jetzt in WIFI-Kursen umgesetzt werden.



16:40 - 17:40 Uhr

Breakout Sessions

Dipl.-Ing. Hans Kitzweger, MBA | RiskSafe ESG Management GmbH, Geschäftsführer, Staatlich zugelassener Umweltgutachter

Praxisnah wird aufgezeigt, warum Klimadaten entlang der Lieferkette zunehmend an Bedeutung gewinnen und welche konkreten Risiken und Chancen sich daraus insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ergeben.

Im Fokus stehen dabei insbesondere folgende Fragestellungen:

  • Warum wird der Product Carbon Footprint (PCF) immer häufiger als Vergabe- und Entscheidungskriterium in Lieferketten herangezogen?
  • Wie können Lieferanten professionell und effizient auf PCF-Anfragen ihrer Kunden reagieren?
  • Welche praxisbewährten Schritte ermöglichen eine effiziente PCF-Ermittlung nach anerkannten Standards?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen – und wie können sich KMU strategisch darauf vorbereiten?


Mag. Henriette Gupfinger | Inhaberin kiwi sustainable solutions e.U., Unternehmensberaterin, WIN-Beraterin
Dr. Mariella Franz | Inhaberin mjf sustainability consulting e.U., Unternehmensberaterin, WIN-Beraterin


Im Rahmen der Breakout-Session werden die aktuellen Neuerungen für Umweltaussagen von Unternehmen und deren Einschränkungen im Detail betrachtet. (Die zugehörige EmpCo-Richtlinie ist bis 27. März umzusetzen und findet ab 27. September 2026 Anwendung). 

Wir sehen uns die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, die künftigen neuen Nachweispflichten und ausgewählte Fälle der Rechtsprechung zu Greenwashing an.

Qualitative Produktzertifizierungen (Labels) und deren Bedeutung in diesem Kontext werden präsentiert. Außerdem werden wir diskutieren, ob die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zielsetzung der Bekämpfung von Greenwashing über Regulierung erreichbar ist oder wir ins Greenhushing (Vermeidung von grüner Unternehmenskommunikation) kippen könnten. 

Dr. Nathalie Frieß | Expertin im Bereich Smart Energy, Grazer Energieagentur  
Dipl.-Ing. Robert Schmied | GF/CEO Grazer Energieagentur
Dr. Steffen Wirth | Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG, Beauftragter der Energieinitiative Steiermark        


Energiegemeinschaften sind organisierte Zusammenschlüsse von Haushalten, Gemeinden und Unternehmen, die gemeinsam erneuerbare Energie erzeugen, speichern, verbrauchen und vermarkten. Der Austausch von Strom über Grundstücksgrenzen hinweg eröffnet sowohl Mitgliedern mit eigener Erzeugungsanlage (Prosumer) als auch Mitgliedern ohne Eigenerzeugung (Consumer) wirtschaftliche Vorteile: Erstere profitieren von der Abnahme von Stromüberschüssen zu Preisen oberhalb des Marktniveaus, Letztere von günstigeren Bezugspreisen und reduzierten Netznutzungsentgelten. Durch diese finanziellen Anreize für eine bessere Abstimmung von Erzeugung und Verbrauch können Energiegemeinschaften einen wichtigen Beitrag zur regionalen Entlastung der Netzinfrastruktur leisten.

Der neue Entwurf des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes erweitert Energiegemeinschaften um neue Modelle der gemeinsamen Energienutzung, die insbesondere (Groß-)Unternehmen neue Beteiligungsmöglichkeiten eröffnen. Da Unternehmen je nach Branche unterschiedliche charakteristische Verbrauchsmuster aufweisen,  kann eine intelligente Bündelung von Unternehmen aus einer Region einen substantiellen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen. Die dafür benötigten Planungstools sowie der Nutzen, der sich durch den Einsatz von Prognosen und intelligente Informations- und Steuerungssysteme erzielen lässt, werden in dieser Session vorgestellt.

Mag. Daniela Guss | Prokuristin ICS Internationalisierungscenter Steiermark
Leonarda Bregovic | Junior Projekt Managerin ICS Internationalisierungscenter Steiermark
Mag. Bernadette Triebl-Wurzinger | Geschäftsführerin PS Plattformen & Systeme GmbH und Sprecherin des Unternehmens Saubermacher Dienstleistungs AG
Stephan Maier PhD | Geschäftsführer und Mitbegründer Strateco OG
Adrian Danzl | Nachhaltigkeitsmanager Payer Group


Die industrielle Wertschöpfung befindet sich im Wandel. Steigende Rohstoffpreise, unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen sowie ökologische Anforderungen auf globalen Märkten erfordern ein strategisches Umdenken, um internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

In einer interaktiven Paneldiskussion geben Expert:innen aus Industrie und Kreislaufwirtschaft Einblicke in die Rolle von Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor für Internationalisierung. Diskutiert werden aktuelle europäische Entwicklungen sowie deren Auswirkungen auf globale Wertschöpfungsketten.

Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Ressourceneffizienz über nachhaltige Produkt- und Prozessgestaltung bis hin zu Lifecycle-Thinking. Dabei werden sowohl Potenziale als auch Risiken beleuchtet und aufgezeigt, wie nachhaltige Strategien zur erfolgreichen Positionierung auf internationalen Märkten beitragen können.

Mag. Sabine Schneeberger | Nachhaltigkeitskoordinatorin
Dipl.-Ing. Silke Leichtfried | WIN-Programmmanagerin
Gernot Vorraber, BA MA | WIN-Programmmanagement, alle Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 14 – Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit
Dr. Christina Mandl | CSR-Expertin, WIN-Beraterin
DI (FH) DI Sabine Liebminger | Expertin für Umweltmanagementsysteme, WIN-Beraterin
Michael Dunkl, MSc | Experte für Klimabilanzierung, WIN-Berater


Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltige Steiermark (WIN) bietet insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, Gemeinden und vielen weiteren Organisationen seit über 20 Jahren Information, Beratung und finanzielle Förderung hinsichtlich einer nachhaltigen Wirtschaft sowie betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz. Konkret werden von „klassischen“ Maßnahmen zu mehr Energie- und Ressourceneffizienz oder die Umstellung auf erneuerbare Energieträger, über die Teilnahme an Umweltmanagementsystemen bis hin zum Aufbau eines professionellen Datenmanagements für einen Nachhaltigkeitsbericht, der mit den neuesten Richtlinien konform ist, gefördert. 

Insbesondere können kleine und mittlere Unternehmen so die Möglichkeit bekommen, sich mit aktuellen Trends und Herausforderungen und möglichen Lösungsansätzen auseinanderzusetzen. Gelistete unabhängige Expert:innen aller Fachrichtungen vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten zur nachhaltigen Entwicklung in den Betrieben, begleiten bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen und stellen sicher, dass damit auch ein messbarer betrieblicher Nutzen einhergeht. Die Erfahrungen dieser Berater:innen sollen im Gespräch mit den Programmmanagement-Verantwortlichen im Rahmen einer interaktiven Panel-Diskussion im Interviewformat vor den Vorhang geholt werden.

Inhalte:

  • Panel-Diskussion im Interviewformat und interaktive Publikums-Diskussion
  • Vorstellung des steirischen Förderprogramms „Wirtschaftsinitiative Nachhaltige Steiermark“ und der geförderten Beratungsinhalte – Schwerpunkt KMU
  •  Wissen, wie es gehen kann – Transfer von Know-How und Beispiele aus der Praxis


17:40 - 17:55 Uhr

Zusammenfassung im Plenum der breakout sessions



17:55 - 18:40 Uhr

Tristan Horx | Keynote Speaker, Autor, Dozent, Trend & Zukunftsforscher, Mitglied des Nachhaltigkeitsbeirats der Commerzbank
Valerie-Sophie Schönberg, MSc
Inhaberin Schönberg Consulting, Executive Director Circular Economy Forum Austria  

Nachhaltigkeit wirkt. Wie Unternehmen von der nächsten Wirtschaftsphase profitieren können


Ausgehend von den Top-Nachhaltigkeitsthemen der Unternehmen zeigen Tristan Horx und Valerie-Sophie Schönberg anhand zentraler Zahlen und Trends, wie sich Wirtschaft, Ressourcen und Gesellschaft neu ordnen – und warum diese Entwicklung Innovation, Resilienz und wirtschaftlichen Erfolg ermöglicht. 



18:40 - 18:45 Uhr

Schlussworte & Auf Wiedersehen

Ausklang & Netzwerken


Moderation der Veranstaltung: Dipl.-Ing. Moritz Hiebl


Besuchen Sie auch die Infostände vor Ort:

  • Arbeitskreis für Nachhaltiges Wirtschaften (CSR), Fachgruppe UBIT
  • Fachgruppe Ingenieurbüros
  • Gründer-und Wirtschaftsservice WKO Steiermark
  • Internationalisierungscenter Steiermark GmbH
  • Rechtsservice der WKO Steiermark
  • Room466
  • WIFI Stmk


Barrierefreiheit

Unser Veranstaltungsort ist barrierefrei gestaltet, sodass alle Gäste unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen selbstbestimmt und ohne Einschränkungen teilnehmen können.


Dieses Event orientiert sich an den Kriterien eines Green Events 

Nicht nur unsere steirischen Unternehmen sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst, auch wir als WKO Steiermark wollen unseren Beitrag zu den großen Herausforderungen unserer Zeit leisten. Wir fühlen uns dem nachhaltigen und regionalen Wirtschaften verbunden und freuen uns, diese Veranstaltung als Green Event durchführen zu können.

Das bedeutet konkret:

  • Saisonale und regionale Produkte, vorzugsweise
    zertifizierte Bio-Produkte
  • Nicht-regionale Lebensmittel werden, soweit verfügbar, aus fairem Handel bezogen
  • Vegetarische und vegane Alternativen
  • Ausschließlich Mehrweggeschirr oder alternativ 
    Pappgeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Leitungswasser in Karaffen
  • Abfallvermeidung, wo möglich, bzw. Mülltrennung
  • Veranstaltungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
  • Veranstaltungsort ist barrierefrei
  • Großteil der Kommunikation der Veranstaltung auf 
    elektronischem Wege, alle Produktionen möglichst 
    ressourcenschonend. Die Einladung wurde in geringer Auflage bei einer steirischen Druckerei auf CO2 neutralem Papier aus recycelten Fasern gedruckt.
Logo Green Events Steiermark
© Green Events Steiermark

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein vieldiskutiertes Thema, sie ist vor allem auch ein Weg. Ein Weg, bei dem wir noch nicht am Ende angelangt sind und den wir konsequent weiterverfolgen, um unsere Heimat lebenswert zu erhalten. In diesem Sinne bitten wir Sie, die bisher gesetzten Maßnahmen als erste Schritte auf diesem gemeinsamen Weg zu verstehen. Bitte begleiten Sie uns auf diesem Weg – wir freuen uns über Ihre Unterstützung.