Cornelia Diesenreiter, Co-Gründerin von unverschwendet, spricht über ein zentrales Missverständnis in der Nachhaltigkeitsdebatte. Sie beschreibt die künstlich geschaffene Dualität zwischen „bösem Geld“ und Nachhaltigkeit. Diese Trennung widerspricht dem eigentlichen Grundgedanken nachhaltigen Wirtschaftens. Wirtschaftlichkeit ist kein Gegenspieler, sondern ein wesentlicher Bestandteil eines nachhaltigen Unternehmens. Nur wenn ein Unternehmen wirtschaftlich funktioniert, kann es langfristig wirken und Verantwortung übernehmen. Nachhaltigkeit braucht stabile Strukturen, tragfähige Geschäftsmodelle und finanzielle Realität. Die Aussage ordnet Nachhaltigkeit nicht als Ideal ohne Marktbezug ein, sondern als unternehmerischen Ansatz mit klaren wirtschaftlichen Grundlagen. Geld wird dabei nicht als Problem dargestellt, sondern als notwendiges Mittel, um Wirkung zu skalieren und Dauerhaftigkeit zu sichern. Nachhaltiges Unternehmertum bedeutet, ökologische und soziale Ziele mit wirtschaftlicher Stabilität zu verbinden.
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▬ Über SOUND OF BUSINESS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Ein Podcast für Menschen, die gerne anpacken, sich fürs Unternehmertum interessieren oder auch selbst gründen möchten. Ganz nach dem Motto: Wirtschaft sind wir alle. Alle, die was unternehmen. Der SOUND OF BUSINESS Podcast bietet viele spannende Einblicke ins Unternehmertum. Host Christoph Hahn kommt mit Menschen ins Gespräch, die ihren Traum vom Gründen verwirklicht haben und unternehmerisch tätig sind, mit allem, was dazugehört.
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