Warum ziehen viele europäische Start-ups in die USA, obwohl ihre Gründer aus Europa kommen? Das liegt oft nicht an besseren Ideen, sondern an besseren Bedingungen fürs Wachstum. In Europa gibt es zwar viele starke Gründerinnen und Gründer, doch der EU-Binnenmarkt ist für Start-ups noch immer stark zersplittert. Statt eines einheitlichen Marktes müssen junge Unternehmen mit 27 verschiedenen Rechtsordnungen umgehen. Das macht Expansion teuer, langsam und kompliziert. Genau deshalb verlagern viele erfolgreiche Firmen ihren Sitz in die USA, sobald sie skalieren wollen. Die EU will das mit der geplanten „EU Inc.“ ändern: eine einheitliche Unternehmensform, digital gegründet in 48 Stunden und ohne Mindestkapital. Das könnte Bürokratie senken und Wachstum in Europa deutlich einfacher machen. Trotzdem bleibt ein großes Problem: Kapital. US-Start-ups erhalten deutlich mehr Risikokapital. Europa braucht deshalb nicht nur weniger Hürden, sondern auch bessere Finanzierungsmöglichkeiten.
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