Die Nahost-Krise macht Geschäfte für österreichische Betriebe teurer und schwerer planbar. 2025 gingen rund 2,6 Milliarden Euro an Exporten aus Österreich in die Region. Besonders gefragt waren Maschinen, Bau, Infrastruktur und Medizintechnik. Durch Konflikte werden Lieferketten häufiger unterbrochen. Transporte kosten mehr, Versicherungen steigen und auch die Straße von Hormuz sorgt für Unsicherheit. Das betrifft vor allem Firmen, die direkt vor Ort arbeiten oder von Waren aus der Region abhängig sind. Projekte können sich verzögern. Angebote sind schwerer zu kalkulieren. Zeitpläne brauchen mehr Puffer. Trotzdem bleiben Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wichtige Wirtschaftspartner. Für österreichische Unternehmen bleibt Geschäft möglich, aber nur mit mehr Absicherung, enger Abstimmung und höherem Planungsaufwand.
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