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Irankrieg: Energiepreise steigen – Druck für Betriebe

51 Sekunden

MARIE MARIE Shorts
03.03.2026

Der Irankrieg zeigt bereits spürbare Folgen auf den Energiemärkten. Seit dem jüngsten Ausbruch ist der Ölpreis für bestimmte Sorten um rund 9 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt er sogar mehr als 30 Prozent höher. Auch beim Gas kam es zu starken Preissprüngen. Zeitweise kletterten die Preise um bis zu 40 Prozent.

Ein zentraler Faktor ist die strategisch wichtige Straße von Hormus. Durch diese Meerenge werden täglich etwa 20 Millionen Barrel Öl transportiert. Das entspricht rund 20 Prozent des weltweiten Verbrauchs. Auch große Mengen an Flüssiggas und Öl für den globalen Handel passieren diese Route.

Für Österreich als importabhängiges Land bedeuten steigende Energiepreise höhere Kosten bei Treibstoff, Heizöl und Transport. Besonders betroffen sind energieintensive Branchen wie Chemie, Metall, Bau und Logistik.

Mehr Information zum Thema: https://www.wko.at/aussenwirtschaft/infopoint-nahost

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▬ Über MARIE ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Was braucht Österreichs Wirtschaft, um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu bleiben? Warum sind steigende Löhne nicht immer ein Vorteil? Bei MARIE analysieren wir die größten Herausforderungen für die heimische Wirtschaft, zeigen, warum Innovation entscheidend ist, und erklären, wie Österreich wirtschaftlich fit für die Zukunft bleibt. Jeden Mittwoch ein neues Video!

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