Österreichs Betriebe fordern eine Senkung der Lohnnebenkosten, um Arbeitsplätze zu sichern und den Standort zu stärken. Im internationalen Vergleich sind die Lohnnebenkosten in Österreich hoch. Das belastet die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Für viele Betriebe bedeutet das: Personal ist teuer und neue Jobs sind oft schwer finanzierbar. Von 1 Euro, den ein Unternehmen für Arbeit bezahlt, kommen nur 53 Cent direkt bei den Mitarbeiter:innen an. 47 Cent fließen in Steuern und Abgaben. Zusätzlich fallen auf den Bruttolohn für Betriebe noch rund 29,6 Prozent Lohnnebenkosten an. Das zeigt, warum Beschäftigung für Unternehmen oft schwer leistbar ist. Schon eine Senkung um 1 Prozentpunkt könnte laut den genannten Zahlen 10.000 bis 12.000 Jobs bringen. Deshalb halten auch 9 von 10 Unternehmen eine Reduktion der Lohnnebenkosten für sinnvoll. Weniger Lohnnebenkosten bedeuten mehr Spielraum für Betriebe und mehr Jobs in Österreich.
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Was braucht Österreichs Wirtschaft, um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu bleiben? Warum sind steigende Löhne nicht immer ein Vorteil? Bei MARIE analysieren wir die größten Herausforderungen für die heimische Wirtschaft, zeigen, warum Innovation entscheidend ist, und erklären, wie Österreich wirtschaftlich fit für die Zukunft bleibt. Jeden Mittwoch ein neues Video!
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