Eine Spinne im Zimmer reicht bei vielen schon für Gänsehaut, Herzklopfen und Fluchtgedanken. Trotzdem machen nur wenige Menschen eine Therapie gegen Spinnenangst, weil sie oft glauben: Da muss man einfach durch.
Bei klassischer Angsttherapie ist das richtige Maß entscheidend. Ist der Reiz zu stark, kann die Situation schnell überfordern. Ist er zu schwach, bleibt der therapeutische Effekt aus. Genau hier setzt ein Forschungsansatz der TU Graz an: Ein neuroadaptives VR-System misst während der Konfrontation mit virtuellen Spinnen, wie stark eine Person gerade gestresst ist.
Dafür werden EEG-Daten und die Herzfrequenz genutzt. Das System erkennt also nicht nur, dass jemand Angst hat, sondern passt die Intensität der Situation in Echtzeit an. So entsteht ein individuell angepasstes Level zwischen Unterforderung und Panik.
Der Ansatz zeigt, wie digitale Gesundheit, MedTech und Virtual Reality Therapien künftig verändern könnten. Gerade bei häufigen Ängsten wie Arachnophobie könnten skalierbare und personalisierte Systeme neue Wege eröffnen, um Menschen Schritt für Schritt an ihre Angst heranzuführen.
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