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70 Jahre Huppenkothen (von links): Dominik Hartmann (COO Huppenkothen), Hitoshi Arai (Key Account Manager Takeuchi Europe), Clay Eubanks (Direktor Takeuchi Global), Toshiya Takeuchi (Eigentümer Takeuchi), Lukas Steurer (CTO Huppenkothen) und Tomonori Tamaru (Vertriebsleitung Takeuchi Global)
© Tobias Köstl

70 Jahre Huppenkothen: Baumaschinenspezialist erzielt Rekordumsatz

Huppenkothen verkauft, vermietet und serviciert kleine und kompakte Bagger und Baumaschinen. Das 1956 gegründete Unternehmen ist seit 1985 Teil der i+R Gruppe.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 29.06.2026

Huppenkothen ist international tätig und beschäftigt 600 Mitarbeitende, der  Baumaschinenspezialist erzielte 2025/26 einen Rekordumsatz.

Bei Huppenkothen dreht sich seit 70 Jahren alles um Bagger, Lader, Dumper, Verdichter und Anbaugeräte. Das 1956 in Vorarlberg gegründete Unternehmen betreibt heute 33 Standorte in Österreich, der Schweiz, Slowenien, Kroatien und Südtirol. Mit einem Partnernetzwerk in zehn weiteren Ländern zählt Huppenkothen zu Europas führenden Spezialisten für kleine und kompakte Baumaschinen. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: 600 Mitarbeitende, davon 70 Lehrlinge, erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2025/26 einen neuen Rekordumsatz von 417 Millionen Euro. 
Huppenkothen importiert seit 1978 Mini- und Kompaktbagger des japanischen Weltmarktführers Takeuchi nach Österreich und verteilt sie an Standorte und Händler. Als Verkäufer, Vermieter und Servicepartner bietet das Unternehmen topmoderne Technik, Zuverlässigkeit und Flexibilität. „Konzentration und Konstanz sind unsere Erfolgsfaktoren. Wir liefern ausgesuchte Qualität von Takeuchi, pflegen ein kleines, aber feines Sortiment und garantieren jahrzehntelange Ersatzteilverfügbarkeit“, betont Geschäftsführer Wolfgang Rigo.