KÄSTLE setzt seine Vertriebsstruktur neu auf
Die Vorarlberger Skimarke hat in den vergangenen Jahren ihre Reputation bei Händlern und Endkonsumenten gefestigt. Die Vertriebsstruktur im deutschsprachigen Raum wurde in den vergangenen Monaten umfassend überarbeitet.
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Im März übernahm Hilmar Bolle die ganzheitliche Verantwortung für den Vertrieb im DACH-Raum Gemeinsam mit der Geschäftsführung hat er seither die Vertriebsziele neu ausgerichtet, den strukturellen Aufbau des Teams angepasst und mit Thorsten Stalter, Mario Holzner und der Agenturvertretung Cherry Gap Sports erfahrene Persönlichkeiten mit langjähriger Expertise im Skimarkt ins Unternehmen geholt. Kästle ist überzeugt, mit diesen Maßnahmen die eigene Entwicklung nachhaltig zu sichern und weiter auszubauen.
Die Verantwortlichkeiten und Vertriebsgebiete wurden neu strukturiert und für jedes Land ein Country Manager eingesetzt. In Österreich ist diese Position seit 1. Oktober mit Thorsten Stalter besetzt. Stalter bereichert das Unternehmen mit seiner langjährigen Expertise, die er sich in über drei Jahrzehnten im Produktmanagement und Vertrieb verschiedener Skimarken angeeignet hat. Mario Holzner verstärkt den Vertrieb in Österreich als Sales Manager für Ost-, Mittel- und Südösterreich. Zudem erweitert Cherry Gap Sports das Vertriebsteam in Deutschland, um die Präsenz im Handel Mittel- und Norddeutschlands weiter auszubauen. Die Partnerschaften mit SPORT 2000 und dem GMS Verbund unterstreichen das erweiterte Fachhandelskonzept von Kästle im DACH-Raum. Im Fokus stehen attraktive Angebote und der bestmögliche Service für den Handel. Mit dem Portfolio für die Saison 2026/27 setzt Kästle hierfür sowohl im alpinen als auch im nordischen Segment auf ein ganzheitliches und erweitertes Produktangebot (Ski, Schuh und Stock) um den Bedürfnissen des jeweiligen Kunden näher zu kommen.
CEO Markus Weeger zeigt großes Vertrauen in den neu aufgestellten DACH-Vertrieb und ist überzeugt: „Die Neuaufstellung und die gewonnene Erfahrung durch etablierte Personalien werden unserer Marke einen deutlichen Fortschritt und eine stärkere Positionierung am Markt verschaffen. Bereits die ersten Monate der Zusammenarbeit haben gezeigt, dass die gesetzten Maßnahmen vom Handel als positiver und notwendiger Schritt wahrgenommen wurden.“