Ein Programm von Unternehmen für Unternehmen
Kommentar von Margarete Kriz-Zwittkovits, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien
Lesedauer: 1 Minute
Einige von Ihnen habe ich bereits getroffen und gesprochen, mit vielen weiteren von Ihnen werde ich das noch tun, liebe Wiener Unternehmerin, lieber Wiener Unternehmer. Mir ist wichtig, Ihre Stimme, Ihre Meinung und vor allem auch Ihre Anliegen direkt zu hören. Deshalb befinde ich mich derzeit auf einer Tour durch alle Wiener Bezirke. Im Rahmen dieser „Bezirksgespräche“ besuche ich Unternehmen vor Ort, eine daran angeschlossene Veranstaltung gibt mir zusätzlich Möglichkeit zum Austausch.
Als Interessenvertretung der Wiener Unternehmen, als Serviceorganisation für die Wiener Wirtschaft muss die Wirtschaftskammer Wien stärker bei den Betrieben und für sie da sein.

Margarete Kriz-Zwittkovits
Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien
Warum ist mir das wichtig? Als Interessenvertretung der Wiener Unternehmen, als Serviceorganisation für die Wiener Wirtschaft muss die Wirtschaftskammer Wien stärker bei den Betrieben und für sie da sein. Wo der Schuh gerade drückt, erfährt man nur aus erster Hand. Deshalb steht der direkte Kontakt mit Unternehmerinnen und Unternehmern vor Ort ganz oben auf meiner Agenda.
Konkreter Nutzen
Oft sind es nicht „nur“ die großen Themen wie hohe Energiepreise, steigende Gebühren oder wachsende Lohnnebenkosten, die unsere Betriebe belasten, sondern auch eine Vielzahl an „kleineren“ Hürden, die das Arbeiten nicht gerade erleichtern. In der Summe werden auch sie zur Belastung. Meine Bezirksgespräche werden daher einen konkreten Nutzen bringen. Denn aus den vielen Anliegen und Anregungen aus den Bezirksgesprächen entsteht das neue Wirtschaftsprogramm der WK Wien. Ein Programm von Unternehmen für Unternehmen.