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Eine Person in gelber Warnjacke sowie mit Helm steht in einer hohen Halle mit vielen befüllten Regalen und blickt auf ein Tablet, das sie hält
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Antidumpingverfahren: Schraub- und Steckregalen aus Stahl 

Aktueller Stand des Verfahrens

Lesedauer: 3 Minuten

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Stand: 10.06.2026

Produkt

Schraub- und Steckregale aus Stahl und deren Bauteile, nämlich Wandschienen mit zwei flachen Verbindungsflächen und Stahltraversen ohne angeschweißte Stützenverbinder, wenn das Regal solche Bauteile enthält, auch mit Fachböden (unabhängig von ihrem Material)

Land

China

KN-Code

ex 9403 20 80 und ex 9403 99 10

Kläger

European Metal Shelving Manufacturers’ Defence Committee


Chronologie

Einleitung Antidumpingverfahren
Bekanntmachung C/2026/3097 vom 10. Juni 2026

Case AD755 Timeframe and key steps
© Europäische Kommission | WKÖ

Europäische Kommission gibt die Einleitung eines Antidumpingverfahrens bekannt

Am 27. April 2026 ging ein Antrag auf Einleitung eines Antidumpingverfahrens für Einfuhren aus China von Schraub- und Steckregale aus Stahl von European Metal Shelving Manufacturers’ Defence Committee bei der Europäischen Kommission ein.

Die Europäische Kommission prüfte den Antrag und kam zu dem Schluss, dass der Antrag im Namen des Wirtschaftszweigs der Union Namen gestellt wurde und dass die vorliegenden Beweise die Einleitung eines Verfahrens rechtfertigen.

Die Europäische Kommission teilt daher mit Bekanntmachung C/2026/3097 (Amtsblatt C vom 10. Juni 2026) die Einleitung eines Antidumpingverfahrens für Einfuhren von Schraub- und Steckregale aus Stahl und deren Bauteile, nämlich Wandschienen mit zwei flachen Verbindungsflächen und Stahltraversen ohne angeschweißte Stützenverbinder, wenn das Regal solche Bauteile enthält, auch mit Fachböden (unabhängig von ihrem Material), die derzeit in die KN-Codes ex 9403 20 80 (TARIC-Code 9403 20 80 20, „andere Metallmöbel“) und ex 9403 99 10 (TARIC-Code 9403 99 10 20, „Möbelteile aus Metall“) eingereiht werden, mit Ursprung China, mit.

Bei der Untersuchung wird geprüft, ob die untersuchte Ware mit Ursprung in dem betroffenen Land gedumpt ist und ob der Wirtschaftszweig der Union durch die gedumpten Einfuhren geschädigt wird.

Interessierte Parteien, die Informationen zur Warendefinition übermitteln möchten, müssen dies binnen 10 Tagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung tun.

Interessierte Parteien, die zum Antrag (zum Beispiel zu Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Schädigung oder der Schadensursache) oder zu Aspekten im Zusammenhang mit der Einleitung der Untersuchung (zum Beispiel zu der Frage, inwieweit der Antrag unterstützt wird) Stellung nehmen möchten, müssen dies binnen 37 Tagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung tun.

Anträge auf Anhörung, die die Einleitung der Untersuchung betreffen, müssen binnen 15 Tagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung gestellt werden.

Postanschrift der Kommission: Europäische Kommission, Generaldirektion Handel und wirtschaftliche Sicherheit Direktion G, Büro: CHAR 04/039 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË

TRON.tdi: https://tron.trade.ec.europa.eu/tron/tdi

E-Mail:

Hinweis
Auf der Homepage der Europäischen Kommission zu diesem Antidumping-Fall finden sich die Fragebögen für Produzenten, Verwender und Importeure: Trade defence investigations AD755

Die Europäische Kommission beabsichtigt, die Zollbehörden anzuweisen, die Einfuhren von Schraub- und Steckregalen aus Stahl mit Ursprung in der Volksrepublik China in einem frühen Stadium dieser Untersuchung zollamtlich zu erfassen.

Die Untersuchung wird innerhalb eines Jahres, spätestens jedoch innerhalb von 14 Monaten nach Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen.

Vorläufige Maßnahmen können eingeführt werden, und zwar spätestens sieben Monate, allerspätestens jedoch acht Monate nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.


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