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KMU goes Intermodal

Kompetenz-Plattform für den Kombinierten Verkehr in Wien

Damit die Emissionen im Verkehrssektor gesenkt werden können, braucht es Alternativen. Eine davon ist der intermodale Güterverkehr - also das Zusammenspiel der Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasser. Bisweilen ist der intermodale Verkehr aber vor allem für KMU unleistbar. Hier setzen wir an. Mit der neuen Arbeitsgruppe „KMU goes Intermodal“ wollen wir mit Branchenkennern, Experten und Unternehmern Modelle und Angebote ausarbeiten, die es auch KMU erlauben, den intermodalen Verkehr einzusetzen.

Warum gerade intermodaler Verkehr?


"Wir müssen unsere Emissionen senken, daran führt kein Weg vorbei. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, praxistaugliche Lösungen für die Branche zu finden. Das bedeutet: Die optimale Zusammenarbeit von Schiene, Wasser und Straße als wichtige Verkehrsträger.
Genau dessen nehmen wir uns an. Das Ziel ist ganz klar: nicht nur nachhaltiger, sondern auch besser zu werden. Mit dem Hafen Wien und dem Güterterminal Inzersdorf hat Wien die besten Voraussetzungen, um hier eine Vorreiterrolle einzunehmen."

Davor Sertic
© Florian Wieser Mag. Davor Sertic, MBA, Obmann der Sparte Transport und Verkehr Wirtschaftskammer Wien

"Spediteure finden immer die besten Lösungen für ihre Kunden. Viele von ihnen wünschen sich eine emissionsarme Lieferkette. Der intermodale Verkehr birgt für diesen Kundenwunsch ein großes Potenzial, das nur noch ausgeschöpft werden muss. Mit den richtigen Rahmenbedingungen, werden sowohl Kunden als auch Spediteure mehr als nur zufrieden sein. Um diese zu schaffen, sind wir in dieser Arbeitsgruppe dabei"

Alexander Winter
© Petra Spiola Mag. Alexander Winter, Obmann Fachverband Spedition und Logistik, WKÖ, Obmann Fachgruppe Wien Spedition und Logistik