Ein Mann und eine Frau im Labor
© Helge Bauer

Talentecheck der Kärntner Industrie – der direkte Weg zu einem Top-Lehrausbildungsplatz

Bei mehreren Betrieben bewerben und nur ein Aufnahmetest: Rund 250 Jugendlichen nahmen in diesem Jahr am Talentecheck der Kärntner Industrie teil und konnte sich mit einem Aufnahmetest viel Zeit ersparen. Ein Erfolgskonzept, das den Bewerbungsprozess wesentlich vereinfacht – für beide Seiten.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 08.03.2024

Beste Bezahlung und geniale Karrierechancen. Das sind nur einige der vielen Vorteile einer Lehre in der Industrie. 250 Jugendliche aus ganz Kärnten interessieren sich für eine in einer der Zukunftsbranchen und stellten sich einem einheitlichen und vereinfachten Bewerbungsprozess für mehrere Betriebe: dem Talentecheck der Kärntner Industrie. Dabei müssen die Jugendlichen nur mehr einen Aufnahmetest absolvieren. Der Talentecheck ist ein rund 90-minütigerTest am PC, bei dem technisches Grundverständnis, persönliche Eigenschaften, Kopfrechnen oder räumliches Vorstellungsvermögen abgefragt werden. Ein neuer, innovativer Weg, der sich bewährt. Der Talentecheck ist anspruchsvoll, macht aber den Bewerbern auch Spaß. Probleme mit Zu- und Absagen konnten mit dem Talentecheck aus der Welt geschaffen werden, da sich die Betriebe auf eine gemeinsame Zeitleiste verständigt haben. Passt der Bewerber zum Unternehmen und das Unternehmen zum Bewerber, geht es direkt zum Schnupperplatz oder zur fixen Lehrstelle. 

Industrie macht Jugendlichen die Bewerbung leicht

Die Kärntner Industriebetriebe cms electronics, Donau Chemie, Flex, Fundermax, KELAG, MAGNA Auteca, Philips Austria, Springer Maschinenfabrik, Treibacher Industrie, Tribotecc und w&p Zement sind von der vereinfachten Abwicklung ebenso begeistert wie die Jugendlichen. „Mit unserem Talentecheck können wir jungen Menschen spannende berufliche Perspektiven aufzeigen und ihnen einen sicheren Arbeitsplatz in der Region bieten“, freut sich Michael Velmeden, Obmann der WK-Sparte Industrie, über das Interesse der Jugendlichen und ergänzt: „Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden und wollen junge Menschen fördern. Sie sind unsere Fachkräfte von morgen, deshalb investieren wir gerne in ihre Ausbildung und ein attraktives Arbeitsumfeld mit vielen Jobchancen.“ Dazu bieten die Kärntner Industriebetriebe verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten an - von der klassischen Lehre über neue Formen wie der Dualen Akademie bis hin zu Lehre mit Matura oder Studium. 

Weitere Informationen über die Karriere in der Industrie online auf: https://industriekarriere.at/ 



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