Wirtschaft ist Vielfalt
Neue Stimmen und neue Wege
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Frau in der Wirtschaft: Unternehmerinnen stärken Wirtschaft und Gesellschaft
Mehr als 19.000 Unternehmerinnen Mitglied der Wirtschaftskammer Kärnten, was rund 41 Prozent aller Unternehmen im Land entspricht. Auch bei den Gründungen ist der Frauenanteil mit rund 36 Prozent hoch. Besonders markant ist der Anteil bei den Ein-Personen-Unternehmen (EPU): Von knapp 24.000 EPU in Kärnten werden knapp 49 Prozent von Frauen geführt. Diese Zahlen zeigen klar, dass Unternehmerinnen eine tragende Säule der Kärntner Wirtschaft sind – in allen Bezirken und quer durch alle Branchen und in jedem Alter. Gerade deshalb ist für die Wirtschaftskammer Kärnten als Interessenvertretung auch Aufgabe, Rahmenbedingungen zu schaffen, die wirtschaftlichen Erfolg für Frauen ermöglichen.
Alle Informationen zu Frau in der Wirtschaft finden Sie hier.
Junge Wirtschaft: Die nächste Generation der Unternehmerinnen und Unternehmer
Die Junge Wirtschaft (JW) ist ein verlässlicher Partner mit innovativen Services, Interessensvertreter und erfolgreiches Netzwerk für Unternehmer:innen bis 40 Jahre. In Kärnten zählt die JW rund 4.000 Mitglieder und ist in acht regionalen Bezirksteams mit 60 Ehrenamtlichen vertreten.
Zahlreiche Veranstaltungen – vom AI-Workshop bis zum JW Summer Clubbing – stärken den Austausch und die Vernetzung unter den Mitgliedern. Auch in den Bezirken sorgten Wirtschaftstreffs, Stammtische und Vorträge für regelmäßige Begegnungen
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Ein-Personen-Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Kärnten
Ein-Personen-Unternehmen (EPU) sind für Kärntens Wirtschaft unverzichtbar und eine bedeutende Zielgruppe. In Kärnten schaffen rund 23.800 Menschen ihren eigenen Arbeitsplatz, in dem sie alleine als Selbstständige arbeiten. Damit sind hierzulande sechs von zehn Unternehmen EPU. Das Durchschnittsalter der allein Selbständigen liegt bei 54 Jahren.
Der EPU-Beirat ist ein wichtiges Bindeglied wischen Ein-Personen-Unternehmen und Interessenvertretung. Vertreter:innen verschiedener Sparten bringen Praxisanliegen ein und unterstützen die Weiterentwicklung von Serviceangeboten. Die Funktionsperiode wurde bis 2030
verlängert, jährlich finden zwei Sitzungen statt.