Sozialpartnerinnen und IV: Gemeinsam für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

WKÖ-Schultz: „Arbeitskräftemangel fordert einen Turbo im Ausbau der Kinderbetreuung“

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 13.03.2023

Die Vertreterinnen der Sozialpartner und IV, Martha Schultz (Vizepräsidentin der WKÖ und FiW-Bundesvorsitzende), Korinna Schumann (Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende im ÖGB), Renate Anderl (Präsidentin der AK), Maria Pein (Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Steiermark) und Sabine Herlitschka (Vizepräsidentin Industriellenvereinigung) appellierten einmal mehr für eine funktionierende Kinderbetreuung. „Gerade auch vor dem Hintergrund des akuten Arbeitskräftemangels ist ein Turbo beim Ausbau der Kinderbetreuung vom Neusiedlersee bis zum Bodensee ein Muss - wichtig für Frauen, Familien und den gesamten Wirtschaftsstandort Österreich“, betonte Gastgeberin Martha Schultz im Rahmen der Ladies Lounge von Frau in der Wirtschaft, gestern, Mittwoch in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sich in den vergangenen Jahren zu einem gesellschaftlichen Schlüsselthema entwickelt. Leider sind es noch immer mehrheitlich die Frauen, die den schwierigen Drahtseilakt zwischen Familie und Beruf zu meistern haben. „Die Problematik ist allen bekannt, die enorme Belastung für berufstätige Mütter und Familien alltägliche Realität. Es ist schon einiges passiert, aber wir sind noch lange nicht dort, wo wir hinwollen und werden weitere Maßnahmen einfordern“, zeigten sich die Spitzen der Sozialpartnerinnen in einem starken Schulterschluss einig. 

Weitere interessante Artikel
  • WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
    WKÖ-Kopf begrüßt Aus für Entwurf des Lieferkettengesetzes
    Weiterlesen