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Roboterarm bei der Fertigung einer Fahrzeugkarosserie
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WKÖ-Prettner zur Industriestrategie: Fahrzeugindustrie ist Schlüsseltechnologie

Branchensprecher erfreut über das politische Bekenntnis zur Bedeutung der Fahrzeugindustrie – „Jetzt braucht es eine robuste Finanzierung der Ziele“

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 16.01.2026

Erfreut über „das Bekenntnis der Politik zur Fahrzeugindustrie als wesentlichen Bestandteil der österreichischen Wirtschaft“, zeigt sich Roland Prettner Obmann des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Dementsprechend ist der Wirtschaftszweig in der lange erwarteten österreichischen Industriestrategie auch als Schlüsseltechnologie definiert. „Das ist aufgrund der Entwicklungen der letzten Jahre notwendig und sinnvoll.“ 

„Die Berücksichtigung der langjährigen Forderungen unserer Branche wie jene nach gezielten Fördermöglichkeiten, der Qualifizierung von Fachkräften, Intensivierung der Forschung sowie einer spürbaren kostenseitigen Entlastung sind wichtige Schritte, damit unsere Branche international konkurrenzfähiger werden kann“, so Fachverbandsobmann Prettner. 

„Das Festschreiben eines Maßnahmen- und Zielkatalogs sehe ich als ersten Schritt zu einer nachhaltigen und digitalen Transformation der Fahrzeugindustrie“, betont WKÖ-Fachverbandsobmann Roland Prettner.

„Um die gesteckten Ziele und damit eine wettbewerbsfähigere Produktion auch tatsächlich erreichen zu können, ist dazu auch die notwendige Finanzierung – insbesondere des Twin Transition Programms - unerlässlich. Deren Sicherstellung muss so rasch und robust wie möglich passieren. Zusätzlich ist es notwendig, auch die Umstellung bestehender Fertigungsanlagen und die Lokalisierung der Wertschöpfung für unseren Industriezweig zu fördern“, fordert der Branchensprecher der österreichischen Fahrzeugindustrie.

(PWK020/JHR)