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Thermische Gebäudesanierung: geförderte Einzelmaßnahmen

Gebäude müssen älter als 20 Jahre sein

  • Geltungsdauer: bis auf Widerruf
  • Standort: Österreichweit
  • Förderart: Zuschuss

Förderungswerber

Alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätigen Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen

Förderungszweck

Sanierung von Fenstern, Türen, Dach und oberster Geschoßdecke

Förderungsgegenstand

Gefördert werden unten stehende Verbesserungen des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden, mit einem Datum der erstmaligen Baubewilligung vor dem 1.1.2000

  • Die Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Daches mit einem U-Wert von maximal 0,14 W/m²K.
  • Die Sanierung bzw. der Austausch von Fenstern Dachflächenfenstern und Außentüren mit einem Uw-Wert von maximal 1,1 W/m²K,
  • Lichtkuppeln, Lichtbänder mit einem Uw-Wert von maximal 1,4 W/m²K, Sektionaltore oder Rolltore mit einem Uw-Wert von maximal 1,7 W/m²K 

Ausschlussgrund

Nicht gefördert werden: Innentüren, Dämmungen und Estrich zwischen beheizten Geschoßen, Entsorgungskosten, Dacheindeckungen, Spenglerarbeiten (z.B. Dachrinnen), Dachgeschoßausbauten und durchgehende Glasfassaden

Art und Ausmaß der Förderung

Die Förderung wird anhand der Fläche der sanierten Bauteile bestimmt. Die Förderung wird als einmaliger, nicht rückzahlbarer Investitionskostenzuschuss in Form einer „De-minimis“-Beihilfe vergeben.

Anmerkung

Die Förderung erfolgt nach Umsetzung der Maßnahmen. Förderungsanträge sind nach Umsetzung des Projekts, spätestens jedoch sechs Monate nach Rechnungslegung für die beantragten Maßnahmen einzubringen. Für die Einhaltung dieser 6-Monatsfrist ist das Datum der Rechnung (bzw. Schlussrechnung) ausschlaggebend.

Einreichung

Einreichung mittels Antrag bei Kommunalkredit Public Consulting.

Richtlinientext als PDF

Richtlinientext

Disclaimer

Im vorliegenden Merkblatt wurden nur die bedeutendsten Merkmale der Förderungsaktion aufgrund der uns zugänglichen Quellen angeführt, weshalb wir keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen können. Bei konkreten Projekten muss immer erst im Detail geprüft werden, ob die Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen.