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Hack' dich in deine Zukunft

workshops

25

Teilnehmer

750

Coding-Stunden

1.200

Das war der WKÖ CodingDay 2019

Das Programm 2019 bot ein breites Angebot für Schülerinnen und Schüler jeden Alters sowie Lehrlinge: Von Mitmachstationen an den Marktplatz-Ständen über Coding- & Robotik-Workshops für die Unter- und Oberstufe bis hin zum Lehrlings-Hackathon war für jeden etwas dabei.


Eintauchen in die Welt der Digitalisierung am WKÖ CodingDay 2019  


Am WKÖ CodingDay 2019 tauchten – bei insgesamt fast 900 Teilnehmern – rund 550 Schülerinnen und Schüler ein in die Welt der Digitalisierung und MINT-Themen.

Bei interaktiven Coding- und Robotik-Mitmachstationen, bei Vorträgen und in Workshops, organisiert mit insgesamt 30 Ausstellern aus der EDU-Branche sowie in Zusammenarbeit mit drei pädagogischen Hochschulen gab es für Kinder und Jugendliche ein riesiges Angebot für alle Altersgruppen - von der Volksschule bis zur Oberstufe.

Für Lehrlinge fand am WKÖ CodingDay Österreichs erster Lehrlings-Hackathon statt - durchgeführt vom Bildungs-Startup DaVinciLab. Über 80 Lehrlinge aus mehr als 15 Unternehmen hatten sich dazu angemeldet. In Teams entwickelten die Lehrlinge eigene Apps. Die besten Projekte wurden von einer Jury ausgewählt und bei einer Award Ceremony feierlich ausgezeichnet.

Der WKÖ CodingDay ist eine Teilmaßnahme der WKO-Bildungsoffensive und rückt die Ausbildungsmöglichkeiten in der IT ins Rampenlicht: die neue IT-Lehre, die Lehre mit Matura sowie die IT-Ausbildungsmöglichkeiten an HTLs, FHs und Universitäten.

Die Veranstaltung gab österreichweit den Startschuss für die europäische CodeWeek. Die EU-Initiative hat das Ziel, Kindern und Jugendlichen digitale Skills und Programmieren näher zu bringen. Insgesamt finden dazu zwischen 5. und 20. Oktober viele weitere Veranstaltungen in den österreichischen Bundesländern statt.



Harald Mahrer
© Marek Knopp


Digitale Skills werden immer wichtiger. Nicht nur im Privatleben, sondern auch in der Schule und im Büro. Damit die Jugend von heute mit dem nötigen Know-how für ihre Zukunft ausgestattet ist, weckt die Wirtschaftskammer beim ersten CodingDay am 4. Oktober die Neugier für MINT-Fächer. Von Mitmach-Stationen bis zu Coding- und Robotik-Workshops ist für alle etwas dabei. Außerdem veranstalten wir den ersten Lehrlings-Hackathon Österreichs. 80 Lehrlinge treten in Teams an und entwickeln gemeinsam innovative Apps und Games. Damit beweisen die jungen Fachkräfte, dass die duale Ausbildung topmodern ist und beim Nachwuchs voll im Trend liegt.

Harald Mahrer
Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Alfred Harl
© Caro Strasnik


Jugendlichen eine moderne und zukunftsorientierte Ausbildung zu bieten, ist eine wichtige Investition in die Zukunft, für die wir uns vom Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) einsetzen. Denn nur gemeinsam mit Unternehmen und Politik können Maßnahmen gesetzt werden, mit denen die steigende Nachfrage nach IT-Fachkräften gemeistert werden kann.

Alfred Harl
Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT)

Mariana Kühnel
© Marek Knopp


Die Vermittlung digitaler Grundkompetenzen ist ein Kernelement der WKO-Bildungsoffensive. Erstmals startet mit dem WKÖ CodingDay die diesjährige CodeWeek, eine europaweite Initiative zur Förderung digitaler Kompetenzen und Programmieren. Damit bieten wir für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrlinge aller Altersgruppen Workshops, Vorträge und Probierstationen an und rücken das Verstehen des Praxisbezuges in den Mittelpunkt.

Coding hilft uns, den Sinn der sich schnell verändernden Welt um uns herum zu verstehen, unser Verständnis für Technologie zu erweitern und Fähigkeiten zu entwickeln, um neue Ideen und Innovationen umzusetzen.

Mariana Kühnel
Generalsekretär-Stellvertreterin der Wirtschaftskammer Österreich

Georg Konetzky
© BMDW/Dolenc


Digitale Technologien sind im Zeitalter der Digitalen Transformation wesentlich an der Veränderung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen im Wirtschaftsleben beteiligt. Durch den Einsatz dieser Technologien wird die heimische Wirtschaftskraft kontinuierlich ausgebaut und der Wirtschaftsstandort Österreich gestärkt.

In diesem Zusammenhang ist die Fachkräfteausbildung für unsere Betriebe ein zentrales Thema. Die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Automatisierung und Digitalisierung ändern sich andauernd. Es entstehen neue Berufsbilder und Geschäftsmodelle, die auch ein Um- und Neudenken in der Aus- und Weiterbildung notwendig machen.

Die IT-Lehrberufe wurden bereits an die gestiegenen Anforderungen bei fachlichen und personalen Kompetenzen adaptiert und neu strukturiert. Als Beispiele zu nennen sind hierbei der Lehrberuf „Applikationsentwicklung - Coding“ sowie der Lehrberuf „Informationstechnologie“.

Für junge Menschen wurde die Möglichkeit einer attraktiven, modernen Berufsausbildung geschaffen, die der Digitalen Transformation gerecht wird. Auch Veranstaltungen wie der CodingDay der Wirtschaftskammer Österreich leisten einen wesentlichen Beitrag, die Begeisterung für IT-Lehrberufe zu wecken.

Georg Konetzky
Sektion IV Nationale Marktstrategien im BMDW

Klemens Riegler-Picker
© Klemens Riegler-Picker


Coding ist eine der wichtigen „Fremdsprachen“ der Zukunft. Wenn Österreich Innovation Leader sein will, brauchen wir mehr Jugendliche, die auch diese „Fremdsprache“ fließend beherrschen. Mit der im Rahmen des Pädagogik-Pakets geplanten Weiterentwicklung der Lehrpläne für die Volksschule und die Sekundarstufe 1 will das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung die Digitale Grundbildung noch stärker verankern und damit den nächsten notwendigen Schritt setzen – damit Österreich im Zusammenwirken von Bildungssystem, Wissenschaft und Wirtschaft den Sprung an die internationale Spitze schafft.

Klemens Riegler-Picker
Sektion I für Allgemeinbildung und Berufsbildung im BMBWF
Christoph Berger
© Horst Dockal


Die Begeisterung fürs Coding zu wecken, ist nicht nur von Bedeutung, um Kindern und Jugendlichen IT-Jobs näher zu bringen, sondern stärkt auch weitere Kompetenzen. So wird das algorithmische Denken geschult, das man zum Lösen von Problemen im beruflichen und privaten Alltag benötigt. Aber auch soziale Kompetenzen werden beim Erstellen komplexer Programme in Projektform benötigt: In Teams zusammenzuarbeiten, muss genauso gelernt werden wie Organisations- und Kommunikationskompetenz, aber auch Kritikfähigkeit und das reflektierte Nutzen von Technologie. Der pädagogisch-didaktisch sinnvolle Einsatz von Coding und Technik bereitet Schüler*innen von heute auf die digitale Zukunft vor und gibt erste Einblicke in spannende Berufsfelder.

Christoph Berger
Rektor der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Krems