Vorsicht vor Betrügern Teil 1
Lesedauer: 1 Minute
Jeder hat wahrscheinlich schon E-Mails, Anrufe oder Nachrichten erhalten, die versuchen, Zugriff auf eigene Daten inklusive Passwörter zu bekommen. Derzeit betrifft das Die SV und das Finanzamt. Mit der Zunahme von Betrugsnachrichten, die vorgeben, von der österreichischen Finanzverwaltung zu stammen, hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) eine dringende Warnung veröffentlicht. Besonders SMS- und WhatsApp-Nachrichten, die angeblich vom BMF kommen, dienen häufig dazu, persönliche Daten zu stehlen. Die Betrüger versuchen, den Eindruck zu erwecken, die Erneuerung
der FinanzOnline‑ID sei erforderlich, um so an vertrauliche Informationen zu gelangen. Diese Betrugsmethode, auch „Smishing“ genannt, zielt darauf ab, gutgläubige Empfänger über gefälschte Nachrichten zu manipulieren. Daher ist es wichtig, solche Mitteilungen mit besonderer Vorsicht zu behandeln. Das BMF kommuniziert mit Bürgern ausschließlich per Post oder über die FinanzOnline‑Databox und fordert niemals Passwörter oder andere sensible Zugangsdaten an (wie auch Banken und Versicherungen). Wer eine verdächtige Nachricht erhält, sollte:
- keine Links oder Anhänge öffnen
- keine persönlichen Daten eingeben
- die Nachricht sofort löschen.