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Phishing-E-Mail: Betrügerische Zahlungsaufforderung FinanzOnline

Link in der E-Mail keinesfalls öffnen

Lesedauer: 1 Minute

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Stand: 05.09.2025

Aktuell kursieren gefälschte E-Mails im Namen von FinanzOnline, in denen zur Zahlung offener Beträge aufgefordert wird.

Achtung

Öffnen Sie auf keinen Fall den Link in der E-Mail − dieser leitet auf eine Phishing-Seite weiter! Kommen Sie keinesfalls der Zahlungsaufforderung nach!

Woran lässt sich die betrügerische E-Mail im Namen von FinanzOnline erkennen?

  • Die E-Mail enthält einen Link „Jetzt bezahlen“, der Betrugsopfer gezielt zum Öffnen des Links verleitet.
  • Die E-Mail führt einen vermeintlich offenen Zahlungsbetrag, Rechnungsnummer und Zahlungsreferenz an.
  • Die E-Mail enthält die Drohung: „Falls keine Zahlung erfolgt, wird am 15.9.2025 der Gerichtsvollzieher mit der vorläufigen Pfändung Ihres Hausrats beginnen.
  • Die E-Mail wirkt sehr plump und fordernd. Sie ist sprachlich zwar in einwandfreiem Deutsch verfasst, verwendet jedoch keine Logos des BMF und nur wenige BMF-Designelemente.
  • Der Absendername der E-Mail lautet „FinanzOnline“ und suggeriert damit Seriosität, die verwendete E-Mail-Adresse ist jedoch recht leicht als unseriös erkennbar, da kein Bezug zu offiziellen BMF-Adressen hergestellt wird. Folgende Adresse ist bisher bekannt:
    • financesat3075177@tdonlines.com

Muster der betrügerischen E-Mail im Namen von FinanzOnline

Beispiel für ein betrügerisches E-Mail vermeintlich von FinanzOnline mit Zahlungsaufforderung
© WKO Inhouse


Was kann ich tun, wenn ich den Link bereits geöffnet habe?

  • Führen Sie sofort einen vollständigen Virenscan Ihres Geräts durch.
  • Falls sensible Daten (z. B. Kontodaten) übermittelt wurden kontaktieren Sie sofort Ihre Bank bzw. den Kartenanbieter.
  • Behalten Sie Ihre Konten im Blick – achten Sie auf ungewöhnliche Transaktionen.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
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