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Rendering des neuen Stadions
© COX Architecture and Hassell

Queenslands Regierung stellt Entwurf und Architektenteam für neues Olympiastadion in Brisbane vor 

Geplantes Stadion soll 63.000 Zuschauer:innen fassen

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Australien Energieeffizienz/Green Building Hochbau/Baustoffe Real Estate/Immobilienmanagement Architektur
07.01.2026

Die Regierungen von Queensland und dem Commonwealth haben Design und verantwortliches Architektenteam für das neue Olympiastadion in Brisbane vorgestellt, das zu den Hauptstätten der Olympischen und Paralympischen Spiele 2032 gehören soll.

Das geplante 63.000 Zuschauer fassende Stadion wird im innerstädtischen Victoria Park errichtet. Den Designauftrag erhielt ein Konsortium unter der Leitung der australischen Firmen Cox Architecture und Hassell sowie des japanischen Stadionexperten Azusa Sekkei.

Die Planungen orientieren sich an Lebensstil und Klima in Queensland und legen Wert auf offene, beschattete Bereiche und eine enge Verbindung mit der Parklandschaft. Die Erdarbeiten sollen Mitte 2026 beginnen. Die Kosten werden auf rund 2,1 Milliarden Euro geschätzt und werden gemeinsam von Bund und Bundesstaat im Rahmen eines 4,1 Milliarden Euro umfassenden Infrastrukturprogramms für die Spiele getragen.

Das Stadion wird für die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien sowie die Leichtathletik-Wettbewerbe der Spiele genutzt. Danach dient es als langfristige Sport- und Veranstaltungsstätte für Australiens Football- und Cricket-Teams sowie weitere Events. 

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