Zum Inhalt springen
Person mit Brillen hält eine Hand an Kinn gestützt an Tisch sitzend, während sie auf Computermonitore mit Rechnungen und Zahlentabellen blickt
© Andrey Popov | stock.adobe.com

E-Rechnung wird Pflicht

EU-Reform löst tiefgreifenden Wandel im Binnenmarkt aus

Lesedauer: 1 Minute

Einen Moment bitte. Ladevorgang läuft ...
0:00
Audio konnte nicht geladen werden. Erneut versuchen
0:00
0:00
Belgien Deutschland Frankreich Italien Polen Spanien
Stand: 26.06.2026

Mit dem ViDA‑Paket führt die EU bis 2030 eine verpflichtende elektronische Rechnung im grenzüberschreitenden B2B‑Geschäft ein – viele Mitgliedstaaten ziehen jedoch bereits ab 2025/2026 vor. Unterschiedliche nationale Systeme wie Peppol, KSeF oder Factur‑X sorgen in der Übergangsphase für hohe Komplexität und stellen Unternehmen vor erhebliche technische und organisatorische Herausforderungen.

Für österreichische Exporteure entsteht damit akuter Handlungsbedarf: ERP‑Systeme müssen angepasst, neue Standards umgesetzt und mehrere Länderanforderungen parallel erfüllt werden. Gleichzeitig gewinnt Peppol als europäische Infrastruktur an Bedeutung – die Umstellung markiert eine grundlegende Transformation des Rechnungswesens und der steuerlichen Compliance.

Am 9. Juli 2026 findet eine Präsenzveranstaltung („Elektronische Rechnung in Österreich – Was Unternehmen jetzt tun müssen“)in der WKÖ zum Thema statt, bei der unter anderem Praxisbeispiele aus Deutschland und Belgien unter die Lupe genommen werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei AUSTRIAPRO, Dr. Gerhard Laga

Weitere interessante Artikel
  • Ansicht auf einen Frachthafen mit bunten Containern von oben

    12.05.2026

    Italien: Großprojekt Hafen Triest | Langfristige Milliardeninvestitionen
    Weiterlesen
  • Glühbirne wird von einer Hand in die Höhe gehalten und diverse Icons zum Thema Energiesparen und Nachhaltigkeit strahlen darum, im Hintergrund zeigt sich ein florales Bokeh aus gelb und grünen Farben

    24.04.2026

    Belgien: Branchenprofil Erneuerbare Energien
    Weiterlesen