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Juwelen-, Uhren-, Kunst-, Antiquitäten- und Briefmarkenhandel, Bundesgremium

Studie: Volkswirtschaftliche Bedeutung der Bildenden Kunst

Branche erwirtschaftet in Österreich jährlich 6,2 Milliarden Euro und sichert rund 90.000 Arbeitsplätze  

Lesedauer: 1 Minute

22.09.2026
Die aktuelle Studie untersucht die volkswirtschaftliche Bedeutung der Bildenden Kunst, auch mit ihren positiven Auswirkungen auf andere Wirtschaftszweige wie Tourismus, Einzelhandel und Gastronomie.

Die Bildende Kunst erwirtschaftet jährlich eine Gesamt-Bruttowertschöpfung von rund 6,2 Milliarden Euro, sichert etwa 90.000 Arbeitsplätze und trägt rund 2,8 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben bei.

Dabei betrachtet die Studie Bildende Kunst als weit verzweigtes wirtschaftliches Ökosystem: beginnend bei künstlerischer Produktion, Ausbildung und Forschung über Galerien, Kunsthandel, Museen, Ausstellungen und Logistik bis hin zu Tourismus, Kommunikation und weiteren Dienstleistungsbranchen.

Darüber hinaus zeigt die Untersuchung, dass Österreich sein vorhandenes Potenzial als internationaler Kunststandort bislang nur teilweise ausschöpft. Empfohlen werden daher unter anderem eine stärker koordinierte Standortstrategie, eine bessere internationale Positionierung sowie wettbewerbsfähigere steuerliche und regulatorische Rahmenbedingungen.

Die Erstellung der Studie wurde vom Bundesgremium finanziell unterstützt.

↓ Studie als Download