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Klagenfurts Bezirksstellenobmann Franz Ahm
© WKK | Daniel Waschnig

„Open Air City Flair“ für lebendigere Gastro-Szene

Im Kampf gegen steigende Personal- und Betriebskosten erhält die Klagenfurter Gastronomie – wie bereits im Frühjahr angekündigt – Unterstützung. Im Rahmen der Aktion „Open Air City Flair“ werden Live-Veranstaltungen gefördert. Franz Ahm, Obmann der WK-Bezirksstelle Klagenfurt-Stadt, bedankt sich für die rasche Umsetzung und die gute Zusammenarbeit. Förderanträge sind ab sofort möglich. 

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 06.06.2024

Eine lebendige und attraktive Gastronomieszene in Klagenfurt – das ist das Ziel eines im Frühjahr vorgestellten Maßnahmenpakets. Teil dieses Pakets ist die Förderung von Live-Veranstaltungen durch die Aktion „Open Air City Flair“. Diese Initiative soll alle Klagenfurter Gastronomiebetriebe dazu ermutigen, Live-Events zu veranstalten. Bis zu vier Mal pro Jahr werden die Auftrittskosten von Künstlern gefördert. Die Wirtschaftskammer Kärnten führt die Förderaktion gemeinsam mit dem Wirtschaftsreferat der Landeshauptstadt Klagenfurt, dem Stadtmarketing Klagenfurt und dem Tourismusverband Klagenfurt durch.

 Förderung für Live-Veranstaltungen

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass es sich um keine regelmäßige Veranstaltungen handelt und Bands, DJs, Musiker:innen, Kabarettist:innen und Magier:innen live vor Ort für gute Stimmung sorgen. Die Gastronomiebetriebe erhalten die Hälfte der anfallenden Auftrittskosten der Künstler zurück, maximal jedoch 250 Euro. Die Antragstellung erfolgt ganz einfach online (https://cashback.wkk.or.at/open-air-city-flair) gegen Vorlage der Rechnung mit Zahlungsbestätigung. Veranstaltungen können rückwirkend mit 1. Mai gefördert werden. „Anträge können ab sofort für Live-Events im gesamten Bezirk Klagenfurt-Stadt gestellt werden. Insgesamt stehen ein Jahr lang 30.000 Euro zur Verfügung. Ich danke Wirtschaftsreferenten Max Habenicht, dem Stadtmarketing und dem Tourismusverband für die rasche Umsetzung und die hervorragende Zusammenarbeit“, so WK-Bezirksstellenobmann Franz Ahm.

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