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Gruppenfoto
© WKK | Jasmin López Photography

Gesundheit darf im Betriebsalltag nicht zu kurz kommen

Frau in der Wirtschaft St. Veit informierte gemeinsam mit der SVS über die Bedeutung von Vorsorge und Bewegung für die Gesundheit im unternehmerischen Alltag.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 20.10.2026

Für den Betrieb da sein und dabei die eigene Gesundheit nicht aus den Augen verlieren. Darum ging es beim Informationsabend von Frau in der Wirtschaft (FiW) St. Veit gemeinsam mit der SVS. WK-Vizepräsidentin und FiW-Landesvorsitzende Astrid Legner hatte mit dem Bezirksteam ins Tanzstudio von Andy und Kelly Kainz eingeladen. Dort verbanden die Unternehmerinnen Informationen zu Gesundheitsangeboten mit Bewegung und einem Einblick in den gastgebenden Betrieb. „Wer selbstständig ist, denkt oft zuerst an den Betrieb, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Kunden. Die eigenen Bedürfnisse werden schnell hintenangestellt. Dabei ist unsere Gesundheit eine wichtige Voraussetzung, um auch unternehmerisch handlungsfähig zu bleiben. Deshalb setzen wir uns heuer besonders mit Frauengesundheit auseinander. Vorsorge und Erholung sollen einen festen Platz im Alltag haben – nicht erst dann, wenn der Körper eine Pause erzwingt“, betonte Legner. 

Gesundheitsangebote kennenlernen und Bewegung ausprobieren

SVS-Vorsitzender Franz Ahm informierte über die Gesundheitsangebote der SVS – wie den Gesundheitshunderter bei Vorsorgeuntersuchungen und die Gesundheitswochen. Die Teilnehmerinnen konnten sich damit einen Überblick über die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten verschaffen. Kostenlose Informationen zu diesem Thema bietet auch der bevorstehende SVS-Vorsorgetag am 12. November 2026 im SVS Kundencenter Kärnten in Klagenfurt. Dort stehen Gesundheitschecks und Impfangebote sowie Beratungen und Services rund um Pension oder auch die ID Austria auf dem Programm.  

Gastgeberin Kelly Kainz berichtete von der Entwicklung und den Angeboten ihrer „School of Dance“. Bei einer gemeinsamen Bachata-Einheit hatten die Unternehmerinnen die Gelegenheit selbst aktiv zu werden und Tanzen als Ausgleich zum Berufsalltag kennenzulernen. „Zeit für die eigene Gesundheit ist keine verlorene Arbeitszeit. Wir möchten Unternehmerinnen darin bestärken, ohne schlechtes Gewissen auf sich selbst zu achten und die vorhandenen Unterstützungsangebote auch zu nutzen“, so Legner abschließend.