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Portrait von Franz Ahm
© WKK | marygoodfoto

Wirtschaftskammer begrüßt Investitionen in Klagenfurt und Umland

 Millioneninvestitionen sind ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort. WK Klagenfurt will regionale Entwicklung weiterhin aktiv mitgestalten. 

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 22.10.2026

Die von Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber in den vergangenen Wochen vorgestellten Investitionen und Entwicklungsprojekte für Klagenfurt und die Umlandgemeinden werden von der Wirtschaftskammer Klagenfurt ausdrücklich begrüßt. Die Investitionen in Millionenhöhe sind ein wichtiges Signal für die wirtschaftliche Zukunft der gesamten Region. Nun komme es darauf an, die angekündigten Vorhaben rasch und konsequent umzusetzen.

„Es ist erfreulich, dass in Klagenfurt und im Umland investiert und die Weiterentwicklung unserer Region aktiv vorangetrieben wird. Das ist ein wichtiges und positives Signal für unsere Unternehmen. Jetzt gilt es, die vorgestellten Initiativen mit Leben zu erfüllen und möglichst rasch in die Umsetzung zu bringen. Denn entscheidend ist, dass die Investitionen auch tatsächlich bei den Betrieben und am Wirtschaftsstandort ankommen“, betont Franz Ahm, Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Klagenfurt.

Klagenfurt und die Umlandgemeinden bilden einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit mehr als 12.000 Unternehmen. Eine erfolgreiche Standortentwicklung müsse daher über Gemeindegrenzen hinweg gedacht werden. Neben einer modernen Infrastruktur brauche es vor allem gute Rahmenbedingungen für die Betriebe, attraktive Stadt- und Ortskerne sowie eine enge Abstimmung zwischen Politik, Verwaltung und Wirtschaft.

Die Wirtschaftskammer bringt sich bereits seit Jahren aktiv in die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts ein, etwa bei der Erarbeitung des Wirtschaftsleitbildes, des Stadtentwicklungskonzeptes (STEK) und zahlreichen weiteren Initiativen. „Wir wollen die Entwicklung unserer Region nicht nur begleiten, sondern aktiv mitgestalten. Das haben wir in der Vergangenheit bei vielen Projekten bereits bewiesen. Wir kennen die Anliegen unserer Betriebe und bringen unsere Erfahrungen und Ideen auch künftig gerne ein. Jetzt geht es darum, gemeinsam ins Tun zu kommen und konkrete Verbesserungen für unsere Unternehmen und den gesamten Wirtschaftsraum zu erreichen“, so Ahm abschließend.