Stein für Stein zum Landessieg
Beim Landeslehrlingswettbewerb im Hochbau stellten sieben Nachwuchs-Fachkräfte aus Kärnten ihr Können unter Beweis.
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Aus einer technischen Zeichnung entstand innerhalb kürzester Zeit ein anspruchsvolles Mauerwerk. Beim Landeslehrlingswettbewerb im Hochbau mussten Kärntens beste Maurerlehrlinge einen vorgegebenen Plan Stein für Stein umsetzen. Entscheidend waren dabei nicht nur Schnelligkeit allein, sondern vor allem das saubere Arbeiten. Bewertet wurden neben der exakten Ausführung auch Maßgenauigkeit, Arbeitsweise und Qualität.
Talente stellten Fähigkeiten unter Beweis
Für Bau-Innungsmeister Robert Rauter zeigte der Wettbewerb eindrucksvoll, auf welch hohem Niveau der Fachkräftenachwuchs in Kärnten ausgebildet wird: „Unsere Lehrlinge beweisen, dass die Bauwirtschaft auf hervorragend ausgebildete Fachkräfte bauen kann. Der Landeslehrlingswettbewerb zeigt, mit wie viel Engagement junge Menschen in ihren Betrieben arbeiten, aber auch die Ausbildungskompetenz der heimischen Betriebe. Darauf können wir stolz sein.“
Wie in den vergangenen Jahren waren die Leistungen aller sieben teilnehmenden Lehrlinge herausragend. In der Wertung entschieden nur kleinste Abweichungen über die Platzierungen, was das hohe Niveau der Nachwuchs-Fachkräfte verdeutlicht.
Die Sieger des Landeslehrlingswettbewerbs Hochbau
1. Platz: Thomas Kanzian, Lehrbetrieb Seiwald Bau GmbH, Kötschach-Mauthen
2. Platz: Samuel Striedinger, Lehrbetrieb Weigand Bau GmbH, Möllbrücke
3. Platz: Marcel Mayer, Lehrbetrieb Loik Bau GmbH, Görtschach
Lehre mit Zukunft
Mit dem Landeslehrlingswettbewerb macht die Landesinnung Bau auf die Bedeutung einer hochwertigen Lehrlingsausbildung aufmerksam. Gut ausgebildete Fachkräfte sind eine wesentliche Grundlage für die Zukunft der Bauwirtschaft und tragen entscheidend dazu bei, die hohe Qualität des heimischen Baugewerbes langfristig zu sichern.