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Ostergeschäft ist starker Impulsgeber für den Kärntner Handel
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Haberl: „Ostergeschäft ist starker Impulsgeber für den Kärntner Handel“

Ostern ist nach Weihnachten das umsatzstärkste Fest für den Handel – Konsument:innen zeigen sich heuer großzügiger: 18 Millionen Euro fließen in die Kärntner Kassen.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 07.04.2025
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Das Ostergeschäft ist auch heuer wieder ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Kärntner Einzelhandel. Laut einer aktuellen Studie der KMU Forschung Austria planen rund 83 % der Kärntner:innen Ostern im Kreise der Familie zu feiern – besonders hoch ist die Vorfreude in Haushalten mit Kindern unter 14 Jahren. Mit durchschnittlichen Ausgaben von 80 Euro pro Person (2024: 70 Euro) zeigen sich die Konsument:innen in diesem Jahr besonders spendabel. In Summe rechnet der Kärntner Handel mit einem Gesamtumsatz von rund 18 Millionen Euro, das sind um zwei Millionen Euro mehr als Vorjahr (2024: 16 Millionen Euro). 

Die beliebtesten Ostergeschenke in Kärnten

Wenn es ums Schenken geht, setzen die Kärntner:innen auch heuer wieder auf bewährte Klassiker: 60 % der Befragten verschenken Süßigkeiten, Schokolade und Pralinen, einschließlich Schokohasen und Schokoeiern. Auf Platz zwei folgen gefärbte und gekochte Eier mit 43 %. Spielzeug landet an dritter Stelle (27 %), gefolgt von Bargeld (26 %) und Parfum, Kosmetika sowie Körperpflegeprodukten (17 %). Blumen und Pflanzen runden die Top 5 mit 13 % ab. Insgesamt werden in Kärnten zu Ostern rund 1,6 Millionen Schoko-Osterhasen und etwa vier Millionen bunte Eier verschenkt.

Kärntner Handel – starker Partner vor Ort und online

Trotz eines leichten Rückgangs bei der Zahl der Schenker:innen (2024: 79 %, 2025: 75 %) bleibt Ostern ein entscheidender Impuls für den Handel – stationär wie digital. Raimund Haberl, Obmann der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Kärnten, betont: „Das Ostergeschäft ist sowohl für den stationären als auch für den Online Handel nach Weihnachten der wichtigste Umsatzbringer. Besonders erfreulich ist es, dass die Konsument:innen heuer mehr ausgeben und damit bewusst zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beitragen.“

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