Unternehmerinnen bringen Geschäftsideen ins Klassenzimmer
Im Rahmen des Projekts „Unternehmerin macht Schule“ berichteten Kärntner Unternehmerinnen über ihren Weg in die Selbstständigkeit.
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Unternehmertum beginnt oft mit einer guten Idee. Wie daraus ein erfolgreiches Unternehmen entstehen kann, erlebten die Schülerinnen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaft und Mode in Klagenfurt im Rahmen des Projekts „Unternehmerin macht Schule“ von Frau in der Wirtschaft Kärnten (FiW). Die Jugendlichen präsentierten in Rahmen ihres Projektunterrichts „Open Space Lab“ ihre selbst entwickelten Geschäftsideen und erhielten dazu wertvolle Rückmeldungen aus der unternehmerischen Praxis.
Mit den Schülerinnen diskutierten WK-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Kärnten Nika Basic (Eventagentur UNIKAT), die FiW-Bezirksvorsitzende Andrea Zlender-Zaufl (Windel-Dino), Fotografin Maria Wawrzyniak (Marygoodfoto), Misaela Lisjak (Rose Cupcake Shop & Café) sowie Katja Platzner (Matcha Moa). Dabei berichteten sie von ihren persönlichen Erfahrungen, den Herausforderungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit und gaben den Jugendlichen praktische Tipps für die Entwicklung ihrer eigenen Ideen.
Unternehmertum braucht Mut und Neugier
Für Basic sind solche Begegnungen besonders wertvoll: „Unternehmertum lässt sich nicht allein aus Büchern lernen. Junge Menschen profitieren davon, wenn sie mit Unternehmer:innen ins Gespräch kommen, um zu erfahren, wie Ideen entstehen, welche Herausforderungen dazugehören und warum es sich lohnt, Verantwortung zu übernehmen. Genau solche Begegnungen können Mut machen, den eigenen Weg zu gehen.“ Auch Zlender-Zaufl sieht im direkten Austausch einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung: „Viele junge Menschen haben kreative Ideen, können sich aber oft noch nicht vorstellen, daraus einmal ein Unternehmen zu entwickeln. Mit 'Unternehmerin macht Schule' möchten wir zeigen, dass Selbstständigkeit erreichbar ist und dass sich Engagement, Ausdauer und Leidenschaft auszahlen können.“