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WK Präsident Jürgen Mandl
© WKK, Helge Bauer

Wirtschaftskammer Kärnten begrüßt neuen Landeshauptmann Daniel Fellner

Präsident Mandl gratuliert Fellner zur Übernahme des Amtes des Landeshauptmanns von Kärnten und wünscht ihm für seine neue verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg und eine glückliche Hand in der Führung des Bundeslandes. Standortabkommen soll Leitlinien für die nächsten Jahre festlegen.

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Aktualisiert am 07.04.2026

„Kärnten steht vor großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Gerade jetzt braucht es klare Rahmenbedingungen, Verlässlichkeit und einen konstruktiven Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft“, betonte WK-Präsident Jürgen Mandl. Er hob die zentrale Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer für den Standort hervor: „Die rund 35.000 Unternehmen sind das Rückgrat des Wirtschafts- und Lebensstandorts Kärnten. Sie schaffen Arbeitsplätze, sichern Wertschöpfung und tragen maßgeblich zur Lebensqualität in unserem Bundesland bei.“ 

Wettbewerbsfähig und innovativ

Mandl signalisiert dem neuen Landeshauptmann ausdrücklich die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit: „Die Wirtschaftskammer Kärnten bietet der neuen Landesregierung eine partnerschaftliche Kooperation auf Augenhöhe an. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, Kärnten als wettbewerbsfähigen, innovativen und attraktiven Standort weiterzuentwickeln.“ 

Mandl schlägt Standortabkommen vor

In diesem Zusammenhang spricht sich Mandl für die Erarbeitung eines gemeinsamen Standortabkommens aus: „Wir regen an, ein überparteiliches Standortabkommen zwischen Politik und Wirtschaft zu entwickeln. Darin sollen die wesentlichen wirtschafts- und standortpolitischen Leitlinien für die kommenden Jahre festgelegt werden. Ein solches Abkommen würde dazu beitragen, zentrale Entwicklungsziele langfristig abzusichern und wichtige Zukunftsfragen aus kurzfristigen tagespolitischen Diskussionen herauszuhalten.“ 

Kräfte bündeln

Abschließend unterstreicht Mandl die Bedeutung eines gemeinsamen Verständnisses für die Zukunft Kärntens: „Wenn es gelingt, Kräfte zu bündeln und klare strategische Prioritäten zu setzen, kann Kärnten seine Chancen in einem zunehmend internationalen Wettbewerb erfolgreich nutzen. Unsere Hand ist ausgestreckt.“

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