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Anton Berger
© Karl Schrotter
Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker, Bundesinnung

Erfolg durch Dialog: Entlastung für Installationsbetriebe erreicht

Anpassung der Transportkosten durch die GC-Gruppe stärkt die Partnerschaft im dreistufigen Vertriebssystem

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16.04.2026

Die bekannten Auswirkungen der schwierigen globalen politischen und wirtschaftlichen Situation spüren auch die Partner des dreistufigen Vertriebsweges in Österreich. Der Preisdruck, gestiegene Energie- und Materialpreise bringen die österreichischen Installationsbetriebe zusätzlich unter Druck, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass diese in der unternehmerischen Wertschöpfungskette an der Schnittstelle zum Konsumenten stehen. 

Bundesinnungsmeister Ing. Anton Berger hat in diesem Sinn seinen Auftrag als Interessenvertreter wahrgenommen und konnte bei der GC-Gruppe Österreich mit seinen Gesprächen überzeugen und die Belastungen der Installationsbetriebe auch in anderen Bereichen darstellen. Nunmehr hat die GC-Gruppe ihre Transportkostenverrechnung angepasst und diese ab sofort gestoppt. Wie bekannt wurde, hat sich die Fritz Holter GmbH nach intensiven Gesprächen mit Kundinnen und Kunden auch großteils gegen die Weiterführung der Verrechnung der Lieferpauschale mit sofortiger Wirkung entschieden.

Unverändert aufrecht bleiben Lieferpauschalen in Verbindung mit bestimmten Warenwerten oder zeitlicher Lage. Anton Berger bedankt sich bei Hans-Peter Moser, dem Geschäftsführer der GC-Gruppe Österreich, und Stefan Brandstötter (Holter Ressortleitung Vertrieb) und Markus Steinbrecher (Holter Geschäftsführung) für die partnerschaftliche und für die Situation der österreichischen Installationsbetriebe verständnisvolle Änderung bei den Transport- und Lieferkosten für Installationsbetriebe.

Das ist ein erfreuliches Zeichen für einen starken österreichischen dreistufigen Vertriebsweg. Dieses Ziel ist eines der interessenpolitischen Hauptanliegen der Innungen der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker. Der Bundesinnungsmeister zeigt sich bestärkt: "Ich hoffe, dass dem auch weitere Zeichen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette folgen und bin zum Dialog mit allen Partnern der Wertschöpfungskette bereit. Nur gemeinsam können wir die SHL-Wertschöpfungskette im Sinne unserer Kundinnen und Kunden stärken! Denn schließlich haben die letzten Jahrzehnte gezeigt, dass unser Modell ein österreichisches Erfolgsmodell ist und allen seinen Partnern Erfolg bringt! Unsere gute Vertrauensbasis bringt schlussendlich allen unseren Kundinnen und Kunden auch Zufriedenheit."

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