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SPIK - Sozialpolitik informativ & kurz

Newsletter Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit 27.2.2026

Lesedauer: 11 Minuten

Aktualisiert am 26.02.2026

Inhaltsübersicht

  • Seit 2025 schrumpft die Erwerbsbevölkerung, und es geht weiter bergab
  • Vier von fünf schwindeln bei der Arbeitszeit im Homeoffice
  • Bürokratie & EU: In Sonntagsreden abgebaut, Montag bis Freitag hinzufügt
  • Schweden–Österreich im Pensionsduell
  • 61. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsrecht und Sozialrecht


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Auf dem Weg zum Aufschwung liegen noch einige Steine - Budgetdefizit, Arbeitskosten, Bürokratie, etc. – und die Demografie sorgt für permanenten Gegenwind. 2025 schrumpfte erstmals die Bevölkerung im Erwerbsalter und es geht mit Erwerbspersonen und Geburten weiter bergab. Andere Länder schöpfen ihr Potenzial besser aus als Österreich, vor allem bei Älteren und Arbeitszeit.

Auch die Produktivität hilft uns nicht, sie stagniert. Ein Grund ist, dass Mitarbeiter die Arbeitszeit für private Aktivitäten nützen, vor allem im Homeoffice.

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Etwas drastisch, aber passt zur Eur. Kommission, die Bürokratie abbauen will, aber mehr Vorschriften denn je produziert.

Gute Sozialsysteme können helfen oder bremsen. Im Pensionsduell mit Schweden verliert Österreich – vor allem in punkto Nachhaltigkeit.

Und von 8. bis 10.4. ist die 61. Tagung für Arbeits- und Sozialrecht in Zell am See.

Alles Gute! 

Rolf Gleißner 



Seit 2025 schrumpft die Erwerbsbevölkerung, und es geht weiter bergab

Eine Studie des AMS untersucht die Entwicklung bis 2040. Sie ist düster: Die Zahl der Menschen im Erwerbsalter wird um 261.000 sinken. Unsere Nachbarn und Skandinavien schöpfen ihr Potenzial besser aus. 

Synthesis untersuchte in der vom AMS beauftragten Studie „Demografie und Arbeitskräfteknappheit im (inter-)nationalen Kontext“, wie sich die Zahl der unselbständig Beschäftigten bis 2040 entwickeln wird. Einmal mehr wird eine düstere Zukunft bestätigt: 

2025 schrumpfte die Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren erstmals. Bis 2040 wird die Erwerbsbevölkerung laut Prognose der Statistik Austria um 4,3 % oder 261.000 Personen sinken.

Der Prognose zugrunde liegen die – immer noch zu optimistische! - Bevölkerungsprognose von Statistik Austria, die Anhebung des Frauenpensionsalters bis 2033 und die Annahme, dass sich die Beschäftigungsquote der 60 bis 64jährigen Frauen an die der Männer angleicht. Im Basisszenario wird die Zahl der unselbständig Beschäftigten bis 2040 um 2,6 %, absolut um 102.000 Personen, sinken. Der Rückgang ist hier geringer, weil durch das steigende Frauenpensionsalter die Erwerbsquote steigen wird. Dieser Anstieg ist schon seit 2024 gut sichtbar.

Angesichts der bevorstehenden Arbeitskräfteknappheit untersuchte Synthesis jene Länder, die das Erwerbspotenzial besser ausschöpfen als Österreich, nämlich Schweden, Dänemark, Deutschland, die Niederlande und die Schweiz.

Österreich fällt in Beschäftigung und Arbeitslosenrate zurück

Beschäftigungsquote und Teilzeitarbeit
© Synthesis

Die Grafik zeigt, dass Österreich in der Beschäftigungsquote zwar nicht Spitze ist, aber über dem EU-Schnitt liegt. Allerdings wird das Arbeitsvolumen aufgrund des hohen Teilzeitanteils der Frauen gedämpft. Auch der Trend ist besorgniserregend: 2014 lag die Beschäftigungsquote in Österreich 9 Prozentpunkte über dem EU-Schnitt, 10 Jahre danach nur mehr 4 Prozentpunkte darüber. Andere Länder steigerten ihre Beschäftigung stärker, am meisten übrigens Ungarn. Dementsprechend hat sich auch die Arbeitslosenrate entwickelt – Österreich war Anfang 2014 mit 4,9% Nr. 1 und weit besser als der EU-Schnitt (10,7%), Anfang 2026 waren wir mit 5,8% nur mehr im EU-Schnitt (5,9%).

Aufholbedarf bei Älteren und Teilzeit 

Synthesis identifiziert Ältere (50 bis 64 Jahre) und Teilzeitbeschäftigte als Reservoir für zusätzliches Potenzial. In Österreich liegt die Beschäftigungsquote der 60- bis 64-Jährigen nur bei 27 %, im EU-Schnitt bei 43 %. Am höchsten ist sie in Dänemark (62 %), Schweden und Deutschland (je 60 %).

Entscheidend für die Beschäftigung Älterer ist natürlich - auch der Studie zufolge - das Pensionsantrittsalter. Gelänge es Österreich, bis 2040 die Beschäftigungsquote Älterer auf das Niveau von Schweden zu steigern, dann würde die Zahl der Arbeitnehmer nicht um 102.000 sinken, sondern um ca. 65.000 steigen!

Verschärft wird der Rückgang des Arbeitsvolumens bekanntlich durch die langfristig sinkende Arbeitszeit, was am Rückgang der Überstunden und der Zunahme von Teilzeit liegt: Beim Teilzeitanteil ist Österreich (31,5%) gemeinsam mit Deutschland EU-weit Nr. 2 hinter den Niederlanden. Jede vierte Frau arbeitet in Schweden Teilzeit, in Österreich jede zweite.  Eine Umkehr des Trends zur Teilzeit würde den Rückgang bei Erwerbspersonen teilweise kompensieren, ist aber nicht in Sicht.

Fazit 

Die Demografie, letztlich die niedrige Geburtenrate der letzten 50 Jahre, reduziert das Erwerbspotenzial und damit potenziell unseren Wohlstand. Um das Potenzial besser auszuschöpfen, sollte man sich laut Synthesis an den Best Practices mit ihren typischen Merkmalen orientieren, etwa das Pensionsantrittsalters an die steigende Lebenserwartung koppeln, arbeitsnah weiterbilden und Frauen in allen Lebensphasen stärker am Erwerb beteiligen, was u.a. flächendeckende, leistbare Kinderbetreuung einschließt.


von Mag. Maria Kaun



Vier von fünf schwindeln bei der Arbeitszeit im Homeoffice

Beklagt wird oft, dass Betriebe ihre Mitarbeiter in der Freizeit anrufen oder Mails schicken. Nach Umfragen ist der umgekehrte Fall, die Nutzung der Arbeitszeit für Privates, viel häufiger, vor allem im Homeoffice. 

In einer repräsentativen Umfrage des Marktforschers YouGov im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus gaben 5.125 Personen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich Auskunft, inwiefern sie ihre Arbeitszeit auch für Privates nützen.

Das Ergebnis: Während Deutschland im europäischen Vergleich noch als relativ ehrlich gilt, zeigt der Blick auf Österreich und unsere Nachbarn ein alarmierendes Bild. In Italien und Frankreich gibt lediglich jeder Zehnte an, die Zeit zu Hause ausschließlich für berufliche Aufgaben zu nutzen. In Österreich sieht es kaum besser aus: Rund 12 % der heimischen Arbeitnehmer geben offen zu, pro Tag mehr als zwei Stunden im Homeoffice nicht zu arbeiten. Besonders die junge Generation (unter 30 Jahre) „tut sich schwer“ mit der Trennung: Vier von zehn nutzen täglich über eine Stunde für private Erledigungen.

Was während der Arbeitszeit wirklich passiert 

Die Detailergebnisse zeigen, dass vor allem private Kommunikation und Haushaltsführung mit der Dienstzeit konkurrieren. In Österreich stehen private Telefonate (47 %) und das Kochen von Mahlzeiten (27 %) ganz oben auf der Liste der „Nebentätigkeiten“.

Arbeitszeitbetrug im Homeoffice
© Galaxus

Quelle: Arbeitszeitbetrug im Homeoffice: 4 von 5 mogeln in Europa - Galaxus, 24.2.2026

Arbeitszeitbetrug im Homeoffice
© Galaxus

Quelle: Arbeitszeitbetrug im Homeoffice: 4 von 5 mogeln in Europa - Galaxus, 24.2.2026

Während die Österreicher im Vergleich zu den südeuropäischen Nachbarn ein deutlich höheres Unrechtsbewusstsein („schlechtes Gewissen“) zeigen, geben dennoch 13,5 % der heimischen Homeoffice-Nutzer an, täglich mehr als eine Stunde privat zu nutzen. Im klassischen Büro liegt dieser Wert bei nur 6 %. Für österreichische Arbeitgeber bedeutet dies: Die räumliche Distanz führt faktisch zu einem Anstieg der privat genutzten Dienstzeit. Besonders Tätigkeiten wie privat chatten/telefonieren und Nachrichten lesen werden in Österreich als „selbstverständliche“ Nebenbeschäftigung im Homeoffice wahrgenommen, was die effektive Netto-Arbeitszeit reduziert.

Arbeitszeitbetrug im Homeoffice
© Galaxus

Quelle: quantilope Analytics, 24.2.2026

Dieses Ergebnis entspricht auch einer Umfrage von Market aus 2022 unter Arbeitnehmern aller Berufe in Österreich. Demnach nützen 66% aller Befragten den Dienst-PC sowie das Diensthandy privat. Die private Handy- und PC-Nutzung während der Arbeitszeit wird mit 28 Minuten pro Tag angegeben. Im Gegenzug werden die Befragen im Schnitt 11 Minuten pro Tag beruflich in der Freizeit beansprucht. Ähnliches gilt für unsere korrekten Nachbarn: Nach einer Umfrage unter deutschen Arbeitnehmern aus 2024 erledigen 72% Privates während der Arbeitszeit.

Geben und Nehmen 

Oft werden die Erreichbarkeit in der Freizeit und nicht vollständig vergütete Überstunden beklagt. Dabei zeigen verschiedene Umfragen unter Arbeitnehmern, dass der umgekehrte Fall, nämlich die Nutzung von Arbeitszeit für Privates, viel mehr ins Gewicht fällt, vor allem im Homeoffice. Solange im Betrieb jedoch eine gesunde Kultur des „Geben und Nehmens“ herrscht und die Ergebnisse stimmen, können wohl beide Seiten damit leben.

Eine Zusammenfassung der Studie finden sie hier: Arbeitszeitbetrug im Homeoffice: 4 von 5 mogeln in Europa - Galaxus


von Mag. Emanuel Ludwig, MBA



Bürokratie & EU: In Sonntagsreden abgebaut, Montag bis Freitag hinzufügt

Die Eur. Kommission hat Bürokratieabbau versprochen, produziert aber mehr Vorschriften denn je. 

Die EU‑Kommission unter Ursula von der Leyen II ist mit dem Versprechen gestartet, die administrativen Lasten für Unternehmen um 25 %, für KMU sogar um 35 % zu senken. Ein aktueller Vergleich des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall zeigt jedoch: Von dieser Entlastung ist nicht nur in der Praxis wenig zu spüren, auch statistisch wird die Kommission in der Produktion von Vorschriften mit jeder Periode „fleißiger“.

Unter Von der Leyen wurden zwar gleich viele Verordnungen und Richtlinien vorgeschlagen wie unter dem Vorgänger Juncker und sogar weniger als unter dem Vorvorgänger Barroso. ABER: Zum einen hat die Van-der-Leyen-Kommission in ihrem ersten Amtsjahr 2025 schon wieder 123 neue Richtlinien und Verordnungen vorgeschlagen. Darunter finden sich zugegeben auch sogenannte „Omnibusse“, die gleich mehrere Rechtsakte vereinfachen.

Zum anderen ist die Zahl der delegierten Rechtsakte und der Durchführungsrechtsakte geradezu explodiert. Solche Rechtsakte ergänzen oder präzisieren bestehende Verordnungen oder Richtlinien. Von regulatorischer Zurückhaltung kann also keine Rede sein.

Bürokratie in der EU
© WKÖ

Keine Entlastung in der EU‑Sozialpolitik 

Während es im Lieferkettengesetz, in der Nachhaltigkeitsberichterstattung und in der Taxonomie-Verordnung Erleichterungen gab, ist im Sozialbereich kein Bürokratieabbau geplant. Obwohl die WKÖ gemeinsam mit vielen europäischen Arbeitgeberverbänden – etwa im Businesseurope Omnibook – Vorschläge zur Entlastung vorgelegt hat, zeigt sich die zuständige Kommissarin Minzatu bislang unbeeindruckt. Im Gegenteil: Mit dem für Jahresende erwarteten Quality Jobs Act drohen zusätzliche Belastungen für Unternehmen. Zudem müsse die EU-Staaten bis Juni 2026 die Entgelttransparenz-Richtlinie umsetzen, ein Aufschub wie bei der Nachhaltigkeitsberichterhaltung zeichnet sich hier nicht ab.

Der Draghi‑Bericht zur Zukunft der EU‑Wettbewerbsfähigkeit hält fest, dass die Regulierungsdichte in Europa deutlich höher ist als in den USA. „China produziert, Amerika innoviert, Europa reguliert“, dürfte wohl auch in Zukunft gelten.


von Mag. Christa Schweng


Schweden–Österreich im Pensionsduell

Schweden und Österreich sind im Hinblick auf Bevölkerung, Wohlstand und Sozialstaat sehr ähnlich. Aber das schwedische Pensionssystem ist nachhaltig, unseres nicht. 

Bis 1994 waren die Systeme sehr ähnlich: Das gesetzliche Pensionsantrittsalter war 65 Jahre, es gab viele Frühpensionsmöglichkeiten, und ein Umlageverfahren garantierte bestimmte Leistungen unabhängig von den Beitragseinnahmen. Eine schwere Wirtschafts- und Budgetkrise Anfang der 90er Jahre führte in Schweden zu einer Pensionsreform: Seitdem gilt ein beitragsorientiertes Umlageverfahren - d.h. der Staat springt nicht mehr ein - kombiniert mit einer starken kapitalgedeckten zweiten Säule. Die betriebliche Vorsorge deckt 90% der Arbeitnehmer ab.

Der schwedische Gewerkschaftsbund trug die Reform damals mit und sah sie pragmatisch: „Why doesn´t LO [= der schwedische Gewerkschaftsbund] protest against the pension reform…? The answer is that we are pragmatic. We understand that it is impossible to receive more pension than people are prepared to pay for, that the system cannot include magic. For pensions to be paid out, money must be paid in.“ 

Anders in Österreich: Der Staat garantiert mit der Abgangsdeckung weiterhin eine Pension iHv 80 Prozent des durchschnittlichen Lebenseinkommens für Personen, die mit 65 Jahren mit 45 Versicherungsjahren in Pension gehen. Das gesetzliche Pensionsantrittsalter beträgt bekanntlich derzeit 65 Jahre für Männer und 61,5 Jahre für Frauen. Schweden sieht im Rahmen eines Korridors ein Referenz-Pensionsalter von 66 Jahren für Männer und Frauen vor und hat dieses dynamisch an die steigende Lebenserwartung gekoppelt. Der Unterschied setzt sich beim faktischen Alter fort – 61,5 Jahre in Österreich vs. 65 Jahre in Schweden. Auf den ersten Blick ist Österreichs System mit frühem Pensionsantritt bei garantiertem Leistungsniveau viel attraktiver als Schweden. 1:0.

Auf den zweiten Blick hat das System einen hohen Preis: Schweden gibt rund 10 % seines BIP für Pensionen aus, Österreich fast 14 %, Tendenz steigend. Konkret fordert das Pensionssystem in Österreich einen Pensionsversicherungsbeitrag von 22,8% (10,25 % DN + 12,55 % DG) UND zusätzlich ein Viertel des Bundesbudgets. Schweden kommt mit einem Pensionsbeitrag von 18,5 % aus, wovon 2,5 % am Kapitalmarkt veranlagt werden. Der staatliche Fonds erzielt hohe Renditen am Kapitalmarkt, die den Pensionsbeziehern zugutekommen und das System entlasten. Das teure heimische Pensionssystem trägt dazu bei, dass nicht nur die Abgabenquote, sondern leider auch Staatsschuld und Budgetdefizit in Österreich deutlich höher sind als in Schweden. 1:1.

Schweden fördert auch das Arbeiten im Alter mit niedrigeren Abgaben für ältere Erwerbstätige und geringeren Lohnnebenkosten für Arbeitgeber. Die Folge: Die Beschäftigungsquote der 60- bis 64-Jährigen ist in Schweden (60%) mehr als doppelt so hoch wie in Österreich (27 %), ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Fazit: Schweden vereint ein hohes Sozialniveau mit moderater Abgabenbelastung und nachhaltigen Sozialsystemen. Österreich ist davon weit entfernt. 2:1 für Schweden.


von MMag. Amra Bilic



61. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsrecht und Sozialrecht

Termin: 8. bis 10. April 2026 

Ort: Ferry Porsche Congress Center, 5700 Zell am See, Brucker Bundesstraße 1a 

Nachwuchsforum (und Registrierung):

Mittwoch, 8. April 2026 - 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Infos unter: www.arbeitsrechtundsozialrecht.com 

Donnerstag, 9. April 2026 – 08:45 Uhr

  • Kollektivvertragspraxis auf dem Prüfstand
    PD Dr. Thomas Pfalz (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)
  • Diskussion
  • Aktuelle Fragen des Kündigungsschutzes
    Senatspräsident Mag. Jörg Ziegelbauer (Oberster Gerichtshof)
  • Diskussion – Pause
  • Unmittelbare Anwendbarkeit von Unionsrecht im Lichte der GRC
    Univ.-Prof.in Dr.in Christina Hießl (KU Leuven)
  • Diskussion – Ende ca 13:30 Uhr
  • Seminar: 17:30 Uhr – 19:00 Uhr
  • Wettbewerbsverbot und Konkurrenzklausel
    Univ.-Ass.in Dr.in Felicia Kain (Universität Wien)

Freitag, 10. April 2026 – 09:00 Uhr

  • Rechtsfragen der Teilpension
    Mag.a Dr.in Verena Zwinger (Pensionsversicherungsanstalt)
  • Diskussion – Pause
  • Gesundheitsreform und Krankenanstalten
    Univ.-Prof. Dr. Karl Stöger (Universität Wien)
  • Diskussion – Ende ca 13:00 Uhr 

Teilnahmegebühr: 100 EUR an Österreichische Gesellschaft für Arbeitsrecht und Sozialrecht, Kontodaten IBAN: AT261500000771005501, BIC: OBKLAT2L

Das Tourismusbüro der Stadt Zell am See (e‑mail: welcome@zellamsee-kaprun.com/ www.zellamsee-kaprun.com) übernimmt auf Wunsch Zimmerreservierungen.

Anmeldungen bis Freitag, 13. März 2026, an astrid.boenisch-weilguny@partner.jku.at; M: +43 664 224 50 80




Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Abteilung für Sozial- und Gesundheitspolitik
Leiter: Mag. Dr. Rolf Gleißner
Telefon: +43 (0)5 90 900 4286
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