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Rückenansicht einer Person mit zum Dutt gebundenen Haaren, Hand mit Kugelschreiber an Kinn gestützt, im Hintergrund verschwommen weitere Personen an Tisch sitzend
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IT-Kollektivvertrag: Einigung in siebenter Verhandlungsrunde

Mindestgehälter steigen durchschnittlich um 2,9%

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Aktualisiert am 10.03.2026

In der bereits siebenten Verhandlungsrunde für einen neuen Kollektivvertrag der rund 90.000 Angestellten der IT-Branche in Österreich konnten die Verhandlungspartner – der WKÖ-Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) und die Gewerkschaft GPA – heute, Dienstag, eine Einigung erzielen. Demnach steigen die Mindestgehälter sozial gestaffelt zwischen 2,7 und 3,1, durchschnittlich um 2,9%. Die Ist-Gehaltssumme sowie die Zulagen werden um 2,75% erhöht.

Martin Zandonella, Arbeitgeber-Verhandlungsleiter im WKÖ-Fachverband UBIT, hält fest: "Mit diesem Kollektivvertragsabschluss ist aufgrund der aktuellen Situation die Schmerzgrenze erreicht."

Und weiter: "Der heutige KV-Abschluss zeigt einmal mehr, dass gemeinsame und tragfähige Lösungen nur durch Gespräche am Verhandlungstisch erzielt werden können."

"Unser großer Dank gilt den IT-Arbeitgeberbetrieben für den regen Austausch und die wichtige Unterstützung während der langwierigen und schwierigen Verhandlungen. Dadurch war es möglich, einen konstruktiven und konsequenten Kurs bis zum Abschluss zu halten."

(PWK085/JHR)