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Eine asphaltierte Straße besteht aus drei Spuren. Auf der Spur ganz links ist ein LKW. Auf der Spur daneben ist ein weiterer LKW. Jedoch ist dieser auf der Straße weiter vorne als der andere LKW. Neben der Straße sind grüne Wiesen.
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WKÖ-Klacska erfreut über Sieg der Vernunft im Burgenland

Massiver Protest der Wirtschaft konnte Maut für Lkw und Busse verhindern

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 08.09.2026

„Es freut mich, dass die Stimme der Wirtschaft gehört wurde und der burgenländische Landeshauptmann nun von seinen Plänen, eine eigene Maut einzuführen, Abstand nimmt. Das ist ein Sieg der Vernunft, der für ein Riesenaufatmen in der Transportwirtschaft sorgt“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn die Maut hätte keineswegs vorrangig den Transitverkehr getroffen, wie die ursprüngliche Begründung für die Pläne lautete, sondern vorwiegend heimische Lkw und Busse.

„Gerade in den aktuell konjunkturell schwierigen Zeiten wären diese Mehrkosten von der Branche schwer zu stemmen gewesen“, so Klacska. "Die Mehrkosten machen keineswegs bei der Transportbranche Halt. Denn die Betriebe müssten sie ja an die Kunden weiterverrechnen. Die Maut hätten somit die gesamte Wirtschaft und schlussendlich auch die Konsumentinnen und Konsumenten bezahlt“, so der Bundespartenobmann. Vor allem dann, wenn das Beispiel Burgenland Schule gemacht und auch andere Bundesländer Maut-Ideen gewälzt hätten.

(PWK421/DFS)