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Pflanzenkeimling der aus Erde ragt umgeben von weißen Symbolen in Kreisen wie Windrad, im Kreis verlaufende Pfeile, Stromstecker, Haus, Pflanze und Tropfen
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Energie und Umwelt

März 2026

Lesedauer: 4 Minuten

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25.03.2026

WKÖ-Umfrage Wasserkraftanlagen

Diese Umfrage betrifft Wasserkraftanlagen, die von Mitgliedern der Wirtschaftskammer betrieben werden. 

Bis Ende 2027 soll der gute Zustand aller Gewässer gemäß EU-Wasserrahmen-RL hergestellt werden. Von der Zielerreichung sind die EU-Mitgliedstaaten derzeit weit entfernt. Viele heimische Unternehmen besitzen Wasserkraftanlagen, die einen wesentlichen Beitrag zur leistbaren und versorgungssicheren Eigenstromversorgung und nachhaltigen Stromproduktion leisten. Doch teure und aufwändige Auflagen machen den Betrieb dieser Anlagen zunehmend schwierig, insbesondere wenn z.B. bauliche Maßnahmen oder Erzeugungsverluste in Kauf zu nehmen sind, ohne dass sich substanzielle ökologische Verbesserungen abzeichnen. 

Ziele der Umfrage: 

  • Verbesserung der Datenlage im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Wasserrechts (EU und national) und die kommenden Nationalen Gewässerbewirtschaftsungspläne
  • Identifikation von sowohl Problemen also auch Best Practise im Vollzug
  • Suche nach zusätzlichen Ansprechpartner:innen z.B. für Expert:innenarbeitgruppen  

Zur Umfrage!

Teilnahme bis einschließlich 16. April 2026 möglich.  

Quelle: Bundessparte Industrie, WKÖ


Omnibus I mit 18.3.2026 in Kraft

Am 26.2.2026 wurden die Vereinfachungen der EU-Richtlinie zu nachhaltiger Berichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD) sowie zum EU-Lieferkettengesetz (Corporate Sustainability Due Diligence Directive, CS3D offiziell im EU-Amtsblatt veröffentlicht und treten am 20. Tage danach, also am 18. März 2026, in Kraft. Damit ist der sogenannte Omnibus I abgeschlossen.  

Die Bundessparte Industrie hat die Änderungen tabellarisch dargestellt:

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WKÖ Danninger an EU-Energieminister: Günstige erneuerbare Energie muss im Strompreis ankommen 

Österreich-Initiative zu mehr Transparenz am EU-Strommarkt wichtiger Schritt – Faire Kostenverteilung bei Stromnetzen auf europäischer Ebene notwendig. 

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Stromkostenentlastung durch Lieferantenwechsel und Industrie­strompreis

Möglichkeiten zur Senkung von Energiekosten für Unternehmen 

Die Bundessparte Industrie hat gemeinsam mit dem Energieinstitut der Wirtschaft die EU-Beihilfenrechtlichen Möglichkeiten und das deutsche Vorbild des angekündigten Industriestrompreises analysiert. Die Berechnungsformel für die mögliche Höhe der Industriestrompreis-Beihilfe (Vorsicht – noch ohne die wahrscheinliche aliquote Kürzung auf das knappe Budget) und Hinweise zu den vom EU-Recht vorgegebenen Bedingungen und der damit verbundenen Bürokratieaufwendungen finden Sie anbei. 

Eine für viele Unternehmen naheliegendere Kostensenkungsmaßnahme ist – wie auch die E-Control und das Energieministerium laufend informieren – der in vielen Fällen mögliche Wechsel des Stromlieferanten. Stromlieferanten bieten aktuell noch relativ billige Stromlieferungen an; noch ist der durch den Nahost-Konflikt aufkommende Preisanstieg nicht (vollständig) im Stromkundenmarkt (insb. für Kleinunternehmen) angekommen. 

Sie finden im factsheet beispielhafte Gegenüberstellungen zwischen den Stromkostenreduktionen durch den angekündigten Industriestrompreis und durch jetzt den schon möglichen Lieferantenwechsel:

Zum Factsheet.

Quelle: Bundessparte Industrie, WKO


ÖKO+ Ausgabe 1/2026

Nachstehend finden Sie die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins für Ökonomie und Ökologie: 

ÖKO+ Ausgabe 1/2026

Quelle: Abteilung Umwelt- und Energiepolitik, WKO