ÖKO+ Ausgabe 3/2026
Das Fachmagazin für Ökonomie + Ökologie
Lesedauer: 6 Minuten
Über ÖKO+
Wie passen Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg zusammen? Was ist aus wirtschaftlicher Sicht zu tun, damit Österreich die Energiewende schaffen und die Klimaziele erreichen kann? Und was ist für Unternehmen in den verschiedenen Bereichen, die von der umwelt- und energiepolitischen Gesetzgebung tangiert sind, zu beachten? Vom Anlagenrecht bis hin zur Chemikalienpolitik, die großteils in Brüssel vorgegeben wird?
In ÖKO+, dem WKÖ Fachmagazin für Ökonomie + Ökologie, das seit November 2019 „Umweltschutz der Wirtschaft“ nachfolgt, gehen wir diesen und vielen weiteren Fragen nach. In spannende Stories verpackt und durch übersichtliche Grafiken optisch ansprechend aufbereitet beleuchten Expert:innen der WKÖ Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik die neuesten Entwicklungen im Bereich Ökologie. Ebenso kommen externe Fachexpert:innen sowie Vertreter:innen von Unternehmen zu Wort, die mit positivem Beispiel vorangehen und in Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz investieren. Schmökern Sie genüsslich hier im Inhaltsverzeichnis, wo Sie den Original-Artikel und mitunter weitere Links zum Thema finden. Unter dem Button „Bisherige Ausgaben“ finden Sie Zugang zu allen vollständigen Ausgaben seit 2021.
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Ausgabe Oktober 3/2026
Editorial von Jürgen Streitner
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Budget: Klima versus Standort
Österreich steht vor einer der anspruchsvollsten finanzpolitischen Phasen der vergangenen Jahre. Das Doppelbudget 2027/2028 muss die Konsolidierung des Staatshaushalts schaffen, und den Abbau klimaschädlicher Subventionen einleiten
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Ökosoziale Kriterien: Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht
Die neue Ökosoziale-Kriterien-Verordnung soll soziale und arbeitnehmerschutzrechtliche Standards zur Voraussetzung für EAG-Förderungen machen. Das Ziel ist OK, der Weg zur Erreichung aber leider weniger.
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EU-Emissionshandel: Klimaschutz braucht industrielle Stärke
Die Revision des EU-ETS ist mehr als die Anpassung eines Klimaschutzinstruments. Sie ist ein wirtschaftspolitischer Lackmustest: Kann Europa endlich ambitionierte Klimaziele mit industrieller Wertschöpfung, Investitionen und Beschäftigung verbinden? Details hier in ÖKO+.
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EABG – Quo vadis?
Das EABG ist erst vor Kurzem in Kraft getreten. Die EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) wird jedoch im Rahmen des EU-Grids-Package und im Rahmen der Erarbeitung des Erneuerbare-Energien-Rahmens für die Zeit nach 2030 schon wieder überarbeitet.
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REDen wir über Verkehr
Wie Österreich andenkt, die RED III im Verkehr mit dem Erneuerbaren Energie Gesetz-Verkehr (kurz: EEG-V) umzusetzen und warum europäische Ziele keine nationalen Zusatzbelastungen brauchen.
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Nature Restoration startet in Österreich
Ein erster Entwurf „Nationaler Wiederherstellungsplan Österreich“ wurde nach Brüssel übermittelt: Er enthält einen Spagat zwischen praxistauglicher Umsetzung der umstrittenen EU-Verordnung, offenen Fragen und fehlender Finanzierung.
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Österreichs Energiewende: Ambition braucht Umsetzung
Österreich zählt zu den Vorreitern der Energiewende. Damit die ambitionierten Klima- und Energieziele erreicht werden, müssen laut IEA-Bericht über Österreich jedoch Reformen, Investitionen und Infrastruktur deutlich schneller vorankommen.
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Der Sommer des Akklimatisierens
Die Anpassung an den Klimawandel ist nach dem Hitzesommer plötzlich in aller Munde. Zu Recht: Das Thema wurde sträflich vernachlässigt und kleingeredet. Jetzt muss neben Klimageräten auch die thermische Sanierung als Lösung verstanden werden.
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Die unterschätzte Ressource: Wie Start-ups die Wärmewende vorantreiben
Rund zwei Drittel des industriellen Energiebedarfs entfallen auf Wärme, und ein erheblicher Teil davon verpufft ungenutzt als Abwärme. Beispiele aus Österreich, Deutschland und Schweden zeigen, wie es gehen kann.
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Neu- und Altfahrzeuge neu geregelt
Mit der neuen EU-Altfahrzeuge-Verordnung wird die bisherige Regulierung von Altfahrzeugen grundlegend neu aufgestellt und gibt nun Regeln für Fahrzeuge über ihren gesamten Lebenszyklus vor.
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EU Hydrogen Mechanism hat Potenzial
Mit der Europäischen Energierohstoffplattform will die EK Wasserstoffanbieter und -abnehmer gezielt zusammenbringen. Die erste Matching-Runde offenbart Interesse und: Zukünftig können auch österreichische Unternehmen profitieren.
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What’s new from EHB?
Bei der dritten Auktion der European Hydrogen Bank (EHB) war auch ein Wiener Projekt erfolgreich. Schon im Dezember folgt die nächste Runde. Österreich wird sich wieder mit nationalen Mitteln beteiligen.
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EUDR wird ernst − Countdown läuft
Die EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) muss von den Unternehmen und Landwirten ab 30.12.2026 angewendet werden – weitere Änderungen vor Inkrafttreten sind nicht vorgesehen.
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Elektrifizierung braucht leistbaren Strom
Der neue EU-Elektrifizierungsplan setzt auf mehr Strom in Industrie, Verkehr und Gebäuden. Entscheidend für den Erfolg sind wettbewerbsfähige Energiepreise und leistungsfähige Netze.
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Wasser – tour d‘horizon
Nicht zuletzt auf Grund der Wetterkapriolen und klimatischen Verschiebungen der letzten Jahre stehen die europäische und nationale Wasserpolitik gleichzeitig vor mehreren Weichenstellungen.
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Wasserstoff-Hub Österreich: Marktstrukturen und Handel als entscheidende Faktoren
Der Central European Gas Hub (CEGH) wächst und mehr Marktteilnehmer:innen bringen Bewegung in die Vermarktung grüner Gase. Für den Hochlauf des Wasserstoffhandels braucht es ein Marktmodell mit einem funktionierenden virtuellen Handelsplatz.
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TEN-E-VO: Energiemarkt wächst weiter zusammen
Mit der Überarbeitung der TEN-E-Verordnung will die EU den grenzüberschreitenden Netzausbau beschleunigen und Europas Energiemärkte enger verbinden. Für Österreich zählen realistische Planung, schnellere Verfahren und faire Verteilung der Netzkosten.
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Digitalisierung und KI: Europas Energiesystem im Wandel
Die EU setzt auf Digitalisierung und KI für ein effizienteres Energiesystem. Intelligente Netze und Energiedaten sollen Versorgungssicherheit und Effizienz verbessern. Gleichzeitig steigen Investitionsbedarf und Anforderungen an die Infrastruktur.
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Chemikalienpolitik einmal anders
Der Euphorie der EU-Chemikalienstrategie folgt Ernüchterung. Die beschlossenen ambitionierten Regelungen sind praxisfern, nicht vollziehbar und nicht leistbar. Deshalb braucht es dringend Vereinfachungen.
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REACH-Revision: Ja, nein, vielleicht?
Die Revision der REACH-Verordung war ein Baustein vom European Green Deal und später vom Chemicals Industry Package. Sie wurde mehrfach verschoben. Nun herrscht durch deren Absage Klarheit. Weiter geht es hingegen mit PFAS und der Komitologie.
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80 Jahre Sozialpartnerschaft: Zukunft gemeinsam gestalten
Versorgung sichern, wettbewerbsfähige Energiepreise gewährleisten und Transformation ermöglichen – die Sozialpartner gemeinsam für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort.
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Stromanbieterwechsel: Einsparpotenziale nutzen
Steigende Strompreise sind für viele Betriebe besonders herausfordernd. Der Wechsel des Energieanbieters oder des Tarifs lässt sich rasch und kostengünstig umsetzen, hier eine praktische Hilfestellung für Betriebe.
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Technologie aus Österreich im All
Österreich spielt in der internationalen Raumfahrt eine größere Rolle als gedacht. Eine dynamische High‑Tech‑Industrie liefert Satelliten, Antriebssysteme, Solartechnologien und kritische Komponenten für europäische Trägerraketen.
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EAK-Jahrespressekonferenz
Neues Rekordjahr bei der Sammlung von Elektroaltgeräten – die Batteriesammlung bleibt auf hohem Niveau – Handel fordert Maßnahmen gegen Trittbrettfahrer – Brände durch Batterien sind vermeidbar.
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Veranstaltungshinweise
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