th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Übergang der Steuerschuld bei Bauleistungen

Regelungen im Überblick

In der Vergangenheit häuften sich Fälle, wo Unternehmer die Umsatzsteuer für Bauleistungen zwar in Rechnung stellten und vom Auftraggeber kassierten, aber nie an das Finanzamt abführten. Sie hatten "unauffindbare Geschäftsführer" oder "verschwanden" einfach. Die Auftraggeber holten sich die Vorsteuer zu Recht vom Finanzamt zurück, es kam zu einem Steuerausfall. Dadurch wurde die große Mehrheit der steuerehrlichen Unternehmer im Wettbewerb gegenüber den "schwarzen Schafen" benachteiligt. Um dies zu verhindern, wurde der Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger bei Bauleistungen eingeführt.

Mehr Infos zum Thema finden Sie in unserer Broschüre.


Inhalt

1. Einleitung

2. Grundregel

3. Anwendungsvoraussetzungen

4. Was sind Bauleistungen?
4.1. Was fällt darunter?
4.2. Zweifelsfälle

5. Leistungsempfänger
5.1. Qualität des Leistungsempfängers
5.2. Sub- oder Generalunternehmer
5.2.1. Wer gehört zu dieser Gruppe?
5.2.2. Fehleinschätzungen
5.3. Unternehmer, die üblicherweise Bauleistungen erbringen
5.3.1. Wer gehört zu dieser Gruppe?
5.3.2. Auswirkungen
5.3.3. Fehleinschätzungen

6. Rechnung

7. Entstehung der Steuerschuld

8. Vorsteuerabzug

9. Aufzeichnungspflichten, Erfassen in der UVA

10. Ausländische Unternehmer
10.1. Der ausländische Unternehmer ist Leistender
10.2. Der ausländische Unternehmer ist Leistungsempfänger

Bitte wählen Sie oben ein Bundesland aus, um Kontakte und Serviceangebote des Bundeslandes zu erhalten.