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Beschäftigungsstatistik in der Kammersystematik

Aktuelle Daten nach Beschäftigungsgruppen, Bundesländern und Fachverbänden

Durch ein im Jahr 2004 entwickeltes mikro-modellgestütztes Auswertungskonzept konnte eine seit fast zehn Jahren bestehende Lücke im Informationsangebot der Wirtschaftskammerorganisation geschlossen werden: "Die Beschäftigungsstatistik in der Kammersystematik". 


Aufbau und Ziele der Statistik

Die Haupt-Beschäftigungsarten: Arbeiter, Angestellte und Lehrlinge werden ebenso abgedeckt wie die Gliederungsmöglichkeit nach dem Geschlecht und die Darstellung mit oder ohne geringfügig Beschäftigte. In der regionalen Dimension erlaubt die Statistik den Ausweis für Österreich insgesamt und für alle Bundesländer und in der fachlichen Dimension ist eine Darstellung nach Sparten und Fachorganisationen möglich. 

Ziel dieser Statistik ist die aktuelle, wirklichkeitsnahe und detaillierte Darstellung der gewerblichen Wirtschaft in ihrer ökonomischen Bedeutung als Arbeitgeber. Die Abgrenzung der gewerblichen Wirtschaft von der Rest-Ökonomie und damit die Entscheidung über Einbeziehung in die Beschäftigungsstatistik oder Ausklammerung erfolgt nicht für den einzelnen Beschäftigten, sondern grundsätzlich auf Unternehmensebene (Ausnahme bildet dabei die Auswertung "Unselbständig Beschäftigte nach Bundesländern und Fachgruppen"). Das bedeutet, dass bei breiter gefächerten Tätigkeiten das Unternehmen demjenigen Wirtschaftszweig zugeordnet wird, der seiner wichtigsten Tätigkeit entspricht. Ebenso bedeutet es für Unternehmen, die zwar eine Mitgliedschaft in der Wirtschaftskammer besitzen, jedoch überwiegend in ‚nicht Kammer’-Bereichen tätig sind, dass sie aus der statistischen Darstellung ausgenommen werden (Beispiel: Bundesmuseum mit Cafeteria).

Aktuelle Daten


Abgrenzung der Bereiche

Der Hauptunterschied zur Statistik des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger, der wichtigsten alternativen Quelle für Beschäftigungsinformation, liegt in dieser Bereichsabgrenzung. Beispielsweise werden aus der WKO Beschäftigungsstatistik die folgenden "Nicht-Kammer"-Bereiche ausgeklammert: 

  • Land- und Forstwirtschaft
  • Zeitungs- und Zeitschriftenverlage
  • Energie- und Wasserversorgung
  • Apotheken
  • Freie Berufe
  • Öffentliche Verwaltung
  • Landesverteidigung
  • Sozialversicherung
  • Unterrichtswesen
  • größte Teile des Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesens
  • Interessenvertretungen, Parteien und religiöse Vereinigungen
  • Präsenzdiener
  • Karenzgeldbezieher


Allein die genannten Bereiche erklären eine Differenz von rund einer Million Beschäftigungsverhältnisse. 

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