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Innovation Map
© WKÖ | DMC
#HANDELdigital Zukunftsfit-Tour

Innovation Map: Zukunftsausblicke für den österreichischen Handel 2026

Von Künstlicher Intelligenz über nachhaltige Innovationen bis zu neuen Konsumtrends

Lesedauer: 9 Minuten

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12.06.2026

Die Innovation Map der WKÖ bietet Handelsunternehmen einen Überblick über Zukunftstechnologien, Trends und Innovationen, die Wirtschaft und Handel bis 2040 prägen werden. Die interaktive Plattform zeigt Entwicklungen in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Smart Living und unterstützt Betriebe dabei, Chancen frühzeitig zu erkennen, Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zukunftsorientierte Strategien zu entwickeln.

Zukunftsbilder für den Handel

Die Zukunft des Handels entsteht an der Schnittstelle von Technologie, Kundenerlebnis, Resilienz, Qualifizierung und Nachhaltigkeit. Entscheidend ist nicht nur, welche Technologien künftig möglich sind, sondern welche davon bereits heute Orientierung und konkrete Ansatzpunkte für KMU bieten können. 

So entstehen aus Trends und Technologien im Rahmen der Zukunftsfit-Tour 2026 konkrete Zukunftsbilder für den Handel:

  1. In einem klar strukturierten Dreiklang werden zunächst die wichtigsten Markt- und Konsumtrends identifiziert – etwa der Megatrend "Seamless Consumerism", der nahtlose, personalisierte Einkaufserlebnisse über alle Kanäle hinweg fordert.
  2. Darauf aufbauend werden gezielt Technologien aus der Innovation Map als „Möglichmacher“ ausgewählt, die diese Entwicklungen vorantreiben – von Augmented-Reality-Anwendungen zur virtuellen Produktpräsentation über Plattformlösungen als zusätzlichen Vertriebskanal bis hin zu innovativen Ansätzen wie smarten Visualisierungen direkt im Sichtfeld der Kund:innen.
  3. Im dritten Schritt ergänzen erfahrene Handelsexpert:innen diese Perspektive mit konkreten, marktreifen Lösungen aus der aktuellen Handelspraxis – datengetriebenes und KI-unterstütztes Arbeiten, Plattformstrategien sowie nachhaltige und digitale Lösungen, die bereits jetzt von Pionieren und Vorreitern eingesetzt werden. Konkrete Praxisbeispiele machen sichtbar, welche Innovationen aktuell bereits (auch) für österreichische KMU anwendbar sind und welchen konkreten Nutzen sie schaffen können.

Megatrends aus dem SCORE Retail Trendradar 

Der SCORE Retail Trendradar 2026 in Austria ist ein anerkanntes Instrument, insbesondere im österreichischen Handelskontext.

Er wird von der SCORE-Initiative (Scouting the Future of Retail) am Logistikum der FH Oberösterreich in Zusammenarbeit mit Unternehmenspartnern entwickelt und gepflegt.

  • Fundierte Branchenbasis: Die Trends im Radar werden durch eine Community aus Unternehmensvertretern und Experten bewertet, was für hohe Relevanz und Praxisnähe sorgt.
  • Strategisches Tool: Der Radar (2026 bestehend aus 6 Mega- und 40 Macrotrends) dient als Kompass für die Branche, um Trends zu überwachen und strategische Entscheidungen zu treffen.
  • Partizipativ: Die Erarbeitung erfolgt über Workshops (z. B. World Café-Methoden), was die Akzeptanz und den Austausch in der Branche fördert.
  • Verknüpfung mit WKO: Der Trendradar findet Anwendung und Verbreitung, etwa in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKO OÖ).

Megatrend Seamless Consumerism 2026

Person hinter einem Tresen in einem Shop übergibt freudig eine große helle Einkaufstasche an eine Person mittleren Alters
© Seventyfour | stock.adobe.com

Der Megatrend Seamless Consumerism beschreibt die Verschmelzung physischer und digitaler Kontaktpunkte zu einem nahtlosen, konsistenten und komfortablen Einkaufserlebnis, bei dem Konsumenten jederzeit und kanalübergreifend ohne Medienbrüche mit Händlern interagieren möchten.

Für den Retail bedeutet dies eine konsequente Omnichannel-Ausrichtung mit einheitlichen Preisen, Services und Markenauftritten sowie der intelligenten Verknüpfung von Logistik, Payment, Customer Service und Technologien wie Apps, kontaktlosen Bezahlsystemen oder In-Store-Lösungen, um maximale Bequemlichkeit und reibungslose Prozesse zu gewährleisten.

Typisch dafür sind:

  • Automatisierte Prozesse (z. B. Abo-Modelle oder Nachbestellungen)
  • Unsichtbares Bezahlen (etwa per App oder Sensorik ohne klassischen Checkout)
  • Vernetzte Geräte im Alltag, die Bedürfnisse erkennen und selbstständig handeln
  • Plattform-Ökosysteme, die alles aus einer Hand anbieten

Megatrend AI & Logistics 2026

Person mit Helm und Schutzweste in Seitenansicht, die aufgeklapptes Notebook in Händen hält, auf Display des Notebooks Lagerhalle mit Paletten voller Kratons umrandet mit leuchtenden  Linien und Schriftzug 100% Efficiency
© Gorodenkoff | stock.adobe.com

Der Megatrend AI & Logistics beschreibt den zunehmenden Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Steuerung, Optimierung und Automatisierung logistischer Prozesse im Retail entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von Bedarfsplanung und Lagerhaltung bis hin zu Transport, letzter Meile und Retourenmanagement.

Durch die Analyse großer Datenmengen ermöglicht AI präzisere Nachfrageprognosen, effizientere Bestands- und Lagersteuerung, automatisierte Prozesse sowie eine flexiblere und nachhaltigere Transport- und Distributionslogistik mit kürzeren Lieferzeiten und höherer Servicequalität.

Typische Merkmale sind:

  • Automatisierte Planung von Routen, Lagerbeständen und Lieferketten
  • Predictive Analytics, um Nachfrage und Engpässe frühzeitig zu erkennen
  • Autonome Systeme wie Lieferroboter, Drohnen oder selbstfahrende Fahrzeuge
  • Echtzeit-Optimierung durch Datenanalyse entlang der gesamten Supply Chain

Megatrend Caring Society 2026

Zwei Personen stehen sich in einem Bekleidungsgeschäft gegenüber. Die linke Person hält der anderen Person ein Kleidungsstück hin. Hinter ihnen hängen an Kleiderstangen weitere Kleidungsstücke.
© alfa27 | stock.adobe.com

Der Megatrend Caring Society verändert die Retailbranche, indem Fürsorge, Wohlbefinden, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zunehmend im Mittelpunkt von Produkten, Services und Einkaufserlebnissen stehen.

Retailer fördern durch Longevity-Angebote, Food Experiences, Experience-Showrooms, autonome Store-Konzepte und die Revival of Community gesundes Leben, Gemeinschaft, Komfort sowie emotional erlebbare und personalisierte Kundenerlebnisse, während Total Transparency Vertrauen durch nachvollziehbare Informationen schafft. Gleichzeitig wandelt sich Luxus hin zu einem Lavish Lifestyle, bei dem hochwertige, nachhaltige und sinnstiftende Produkte sowie bewusste Momente der Freude und Selbstfürsorge an Bedeutung gewinnen.

Megatrend Age of Disorder 2026

Aufnahme in Vogelperspektive: Zwei Personen in der Logistik scannen Pakete auf einem Fließband und führen Statistiken.
© industrieblick | stock.adobe.com

Der Megatrend "Age of Disorder" beschreibt ein von geopolitischen Konflikten, Populismus, Autoritarismus, Protektionismus sowie wirtschaftlicher und technologischer Unsicherheit geprägtes Umfeld, das globale Zusammenarbeit erschwert und die Planbarkeit im Retail zunehmend reduziert.

Für den Handel führen volatile Lieferketten, unvorhersehbare Nachfrage, Fachkräftemangel, alternde Gesellschaften, regionale Beschaffungsstrategien sowie steigende Anforderungen an Cybersecurity zu einem Zustand permanenter Anpassung, während Automatisierung und KI als Stabilitätsfaktoren an Bedeutung gewinnen.

Megatrend Future Skillset 2026

Eine Person steht vor einer großen Leinwand, auf der unterschiedliche Statistiken sind. Die Person deutet auf eine Zahl. Ihr gegenüber sitzen zwei Personen an einem Tisch, die zur Leinwand und zur Person blicken
© Andrey Popov | stock.adobe.com

Der Megatrend Future Skills prägt die Retailbranche durch den Aufbau von Fähigkeiten in den Bereichen Datenkompetenz, digitale Technologien und KI, um datenbasierte Entscheidungen, effiziente Prozesse und personalisierte Kundenerlebnisse zu ermöglichen.

Retailer setzen verstärkt auf Re- und Upskilling, lebenslanges Lernen und flexible Bildungsformate, während eine AI-enabled Workforce Routinetätigkeiten automatisiert und Mitarbeitende bei strategischen Aufgaben unterstützt. Gleichzeitig fördern Innovation Ecosystems die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen, wodurch Agilität, Innovationskraft und langfristige Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.

Megatrend Planet Centricity

Aufnahme einer Person, die an einem Schreibtisch sitzt. Vor der Person liegt ein Tablet, auf dem grüne Balken sind. Daneben sind verschiedene Zettel. Über der Person ist eine Grafik eines Globus, in dem die Kontinente grün eingezeichnet sind
© InfiniteFlow | stock.adobe.com

Mit dem wachsenden Bewusstsein für die Auswirkungen menschlichen Handelns gewinnen planeten-zentrierte Innovationen wie Circular Economy, Emission Handling, regenerative Energien und Clean Tech Design branchenübergreifend an Bedeutung.

Unternehmen integrieren verstärkt ESG-Aktivitäten, ressourceneffiziente Technologien, nachhaltige Bauweisen und alternative Materialien, um planetare Grenzen zu berücksichtigen und fossile Rohstoffe zu reduzieren. Gleichzeitig fördern regenerative Ansätze und Ethical Consumption den Erhalt der Biodiversität sowie die Nachfrage nach sozial fairen, umweltfreundlichen und transparent produzierten Produkten.

Ausgewählte Möglichmacher Technologien aus der Innovation Map

Die Innovation Map der WKÖ präsentiert 105 Zukunftstechnologien in fünf Themenbereichen. Der technologische Reifegrad (TRL) von 1 bis 9 zeigt, wie nahe eine Technologie bereits an der praktischen Anwendung ist. Der Societal Readiness Level (SRL) ergänzt diese Perspektive um eine gesellschaftliche Dimension und macht sichtbar, wie akzeptiert, zugänglich und anschlussfähig sie ist. Zusätzlich zeigt das interaktive Radar, welchen Beitrag einzelne Innovationen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen leisten können.

Innovation Map

Seamless Consumerism

AI & Logistics Caring Society

Mixed-Reality-Kontaktlinsen

TRL 4

Mixed-Reality-Kontaktlinsen blenden Produktinfos direkt ins Sichtfeld ein und machen Einkaufen einfacher und interaktiver. Über den Digitalen Produktpass können sie auch nachhaltigkeitsrelevante Informationen sichtbar machen.

Physische KI

TRL 6

Physische KI verbindet KI, Robotik und Sensorik, um Abläufe im Store und Lager effizienter zu machen. Sie entlastet Mitarbeitende, verbessert Verfügbarkeit und Service und unterstützt durch ergonomischere Arbeitsprozesse auch soziale Nachhaltigkeit. 

Automatisierte Compliance

TRL 7

Automatisierte Compliance hilft Handelsunternehmen, regulatorische Anforderungen schneller, sicherer und mit weniger Aufwand zu erfüllen. Gleichzeitig stärkt sie Transparenz in der Lieferkette, reduziert Risiken und unterstützt nachhaltiges Wirtschaften.

6G-Mobilfunktnetz

TRL 3

6G kann im Handel vernetzte Filialen und Echtzeit-Datenaustausch ermöglichen. Das verbessert Abläufe, Service und das Zusammenspiel von stationärem und digitalem Einkauf.

Cloud-vernetzte Lieferkette

TRL 7

Eine cloud-vernetzte Lieferkette ermöglicht Echtzeit-Transparenz, automatische Nachbestellungen und eine effizientere Bestandssteuerung. So sinken Kosten, Prozesse werden flexibler und nachhaltige, bedarfsgerechte Einkäufe werden unterstützt.

Pflegeroboter

TRL 7

Pflegeroboter können Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder besonderen Bedürfnissen beim Einkaufen unterstützen. So fördern sie Inklusion und verbessern das Einkaufserlebnis in einer alternden Gesellschaft.

Age of DisorderFuture SkillsPlanet Centricity

Quantenkryptografie

TRL 7 

Quantenkryptografie kann künftig Kund:innen- und Transaktionsdaten im Handel besonders sicher schützen. Das stärkt Vertrauen und unterstützt soziale Nachhaltigkeit durch mehr Datenschutz und Datensicherheit.

Ortsbezogenes Lernen

TRL 7 

Ortsbezogenes Lernen stellt Mitarbeitenden genau dort passende Lerninhalte bereit, wo sie gebraucht werden. So werden Schulungen im Handel praxisnäher, schneller und effizienter.

Tracking-Plattform für Lebensmittelabfälle

TRL 6 

Eine Tracking-Plattform für Lebensmittelabfälle hilft, Verluste und Abfälle entlang der Lieferkette zu verringern. So können Handelsunternehmen Bestände besser steuern, Ressourcen schonen und nachhaltiger wirtschaften. 

Edge Computing

TRL 8 

Edge Computing verarbeitet Daten direkt vor Ort und macht Handelssysteme stabiler und effizienter. Das erhöht die Ausfallsicherheit und ermöglicht schnelleren Service im Geschäft und online.

Automatische Bias-Detektionsverfahren

TRL 7 

Automatische Bias-Detektionsverfahren helfen, Verzerrungen in KI-Systemen frühzeitig zu erkennen und zu verringern. So fördern sie einen verantwortungsvollen und fairen Einsatz von KI im Handel.

Nano-Barcode

TRL 7 

Winzig kleine Nano-Barcodes machen Herkunft, Lebenszyklus und Nachhaltigkeit von Produkten transparent. Kund:innen erhalten per Scan wichtige Informationen und können bewusster einkaufen.

Was ist heute schon möglich?

Ausgewählte Praxisbeispiele zeigen Lösungen, die bereits heute von Pionieren und Vorreitern eingesetzt werden. Sie machen sichtbar, wie Unternehmen – darunter auch österreichische KMU – innovative Ansätze bereits erfolgreich umsetzen. Im Fokus stehen zentrale Innovationsfelder wie datengetriebenes und KI basiertes Arbeiten, neue Geschäftsmodelle, Automatisierung sowie nachhaltige und digitale Lösungen, die das Einkaufserlebnis zunehmend personalisieren und effizienter gestalten. Von Plattformstrategien über autonome Store-Konzepte und KI gestützte Services bis hin zu zirkulären Modellen wird deutlich, wie vielfältig und praxisnah die Transformation des Handels aktuell verläuft und welches Potenzial sich daraus für Unternehmen ergibt.

Trendbeispiele aus der Praxis

Seamless ConsumerismAI & LogisticsCaring Society

KI-Support und Produktberatung 

Wiederkehrende Kundenanfragen werden mit einem KI-Bot über Whatsapp beantwortet. Vorteil: automatisiert und personalisiert. Die KI ist 24/7 verfügbar, lernt aus allen Tickets und kennt jedes Detail zum gesamten Produkt-Portfolio.

In der Praxis: Fachhändler Farben Löwe mit der Lösung von armin.

Datenbasierte KI-Prognosen bei Fachhändlern 

Absatzprognosen auf einer realistischeren Datenbasis – unter Einbeziehen einer Vielzahl von Faktoren. Prognosen näher an der Realität als frühere Kalkulationen. Der Lagerbestand einzelner Artikel hat sich spürbar reduziert. 

In der Praxis: Fachhändler DER WALTER mit Unterstützung von Circly. 

24h Lock-Box bei Apotheke 

Lock-Box ermöglicht es, beliebige, nicht-rezeptpflichtige Produkte außerhalb der Öffnungszeiten ohne Personaleinsatz anzubieten, z.B. Hygieneartikel, Babynahrung, Sonnen- und Insektenschutz oder Blutdruckmessgeräte.

In der Praxis: Millenium Apotheke mit Bischof Automaten

 

Age of DisorderFuture SkillsPlanet Centricity

Roboter Naviation und Information 

Der Roboter von Pudu begrüßt Kund:innenen beim Betreten des Geschäfts. Benötigen sie eine Orientierungshilfe, kann sie der Roboter durch das gesamte Geschäft führen.

Der Roboter spart den Kund:innen Zeit und entlastet gleichzeitig das Personal, sodass sich dieses auf die Bereitstellung hochwertigerer Services konzentrieren kann.

In der Praxis: Roboter Pudu bei Mediamarkt (Niederlande) 

KI-Assistentin für Mitarbeiter:innen 

In einer benutzerfreundlichen Suchmaske, können einem KI-Bot Fragen zu sämtlichen internen Prozessen gestellt werden. Der Bot spricht zudem verschiedene Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Türkisch oder Ungarisch, und übersetzt bestehende Informationen automatisch.

In der Praxis: KI Assistentin Haidi bei BIPA (Entwickelt mit Google) 

Outdoor-Artikel zur Miete 

Verleih aus dem Sortiment: Zelte, Rucksäcke, Kindertragen, Schneeschuhe und Teleskopstöcke. Mietpreise und Reservierung/Anfrage über Website bzw. direkt im Geschäft; Beratung bleibt Teil des Angebots. Das Mietmodell ist Teil der nachhaltigen Positionierung des Fachgeschäfts.

 In der Praxis: Fachhändler Steppenwolf e.U. in Wien.

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