Steirische UBIT-Kompetenz im Rennen um Constantinus Award
Drei steirische Unternehmen wurden beim Constantinus Award 2026 nominiert und zeigen, wie stark Beratung, IT und Digitalisierung aus der Steiermark wirken.
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Der Constantinus Award zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen der österreichischen Beratungs-, Buchhaltungs- und IT-Branche. 2026 wurden 88 innovative Projekte eingereicht, 30 davon schafften es in einem zweistufigen Juryprozess auf die Shortlist. Unter den Nominierten waren auch drei steirische Unternehmen vertreten: die plasoft GmbH in der Kategorie Digitalisierung, die 361 consulting group in der Kategorie Human Resources - Human Relations sowie die enso GmbH in der Kategorie Management Consulting.
Die plasoft GmbH wurde für „visera“, ein integriertes Energiemonitoring- und Optimierungssystem für die Kunststoffverarbeitung, nominiert. Das Projekt macht transparent, wie viel Strom und CO₂ jedes einzelne Teil in der Fertigung verursacht. Die 361 consulting group überzeugte mit einem Projekt zur wirksamen Führungskräfteentwicklung bei heinzelpöls, das Online-Lernstrecken mit kollegialem Austausch verbindet und Führungsqualität nachhaltig stärken soll. Die enso GmbH wurde für die Beratung beim Aufbau einer Blended-Finance-Investitionsplattform für nachhaltige Energie-, Gesundheits- und Infrastrukturprojekte in Afrika nominiert.
Damit zeigt sich einmal mehr die hohe Qualität und Innovationskraft der steirischen UBIT-Betriebe. Ob digitale Lösungen, moderne Organisationsentwicklung oder strategische Beratung: Die nominierten Projekte machen sichtbar, welchen Beitrag steirische Unternehmensberater:innen, IT-Dienstleister:innen und Buchhalter:innen zur Wettbewerbsfähigkeit leisten.
Die Siegerprojekte des Constantinus Award 2026 sind in der Constantinus Wall of Fame abrufbar.