Kongress für psychosoziale Beratung: Die Kunst des Navigierens
15. Oktober 2026, 9:00-17:30 Uhr, Wirtschaftskammer Tirol, Innsbruck
Lesedauer: 13 Minuten
Die Psychosoziale Beratung als Kompass und Resonanzraum in Zeiten der Transformation
Wie finden Menschen Orientierung, wenn vertraute Sicherheiten brüchig werden, alte Gewissheiten nicht mehr tragen und neue Entwicklungen kaum greifbar sind? In einer Zeit globaler Krisen, digitaler Umbrüche und gesellschaftlicher Spannungen rückt die psychosoziale Beratung mehr denn je ins Zentrum: als Ort der Reflexion, als Raum für Resonanz und als Kompass in unsicheren Zeiten.
Der Kongress „Die Kunst des Navigierens“ lädt dazu ein, neue Perspektiven auf Beratung, professionelle Identität und die Herausforderungen einer Transformationsgesellschaft zu gewinnen. Gemeinsam fragen wir, was Menschen heute Halt gibt – und welche Kompetenzen psychosoziale Beratung dafür in Zukunft braucht.
Gesellschaftliche, politische und technologische Veränderungen stellen Menschen heute vor tiefgreifende Herausforderungen. Vertraute Sicherheiten verlieren an Stabilität, bisherige Orientierungsmuster geraten ins Wanken, und die Lebensrealitäten vieler Menschen verändern sich spürbar. Mit ihnen verändern sich auch die Fragen, Unsicherheiten und Anliegen, mit denen Menschen psychosoziale Beratung aufsuchen.
Der Kongress widmet sich der Frage, welche Rolle psychosoziale Beratung in dieser Zeit des Wandels einnimmt und künftig einnehmen muss. Im Mittelpunkt stehen Reflexion, Resonanz, Resilienz und die Fähigkeit, Menschen in Phasen von Unsicherheit, Neuorientierung und persönlicher Veränderung professionell zu begleiten. Gerade in einer komplexer werdenden Welt braucht es Orte, an denen Orientierung möglich wird, innere Klarheit wachsen kann und neue Perspektiven entstehen.
Zugleich richtet der Kongress den Blick auf das berufliche Selbstverständnis der psychosozialen Beratung. Er lädt dazu ein, bestehende Haltungen und Zugänge kritisch zu reflektieren, die Eigenständigkeit der Profession im Feld der psychischen Gesundheitsberufe weiter zu schärfen und ihren unverzichtbaren Beitrag in einer Gesellschaft des Wandels sichtbar zu machen. Die Beiträge der Referent:innen bieten fachliche Impulse, eröffnen neue Sichtweisen und machen deutlich, wie psychosoziale Beratung zu einer verlässlichen Navigationshilfe unserer Zeit werden kann.
Termin & Anmeldung
Donnerstag, 15. Oktober 2026
9:00-17:30 Uhr
Wirtschaftskammer Tirol, Wilhelm-Greil-Straße 7, 6020 Innsbruck
Jetzt anmelden
Teilnahmegebühr: € 70,00
Anmeldeschluss: Donnerstag, 8. Oktober 2026
Weiterbildung: Bestätigung über 16 Stunden Weiterbildungspunkte
Programm
| ab 8:30 Uhr | Einlass | |
| 9:00 Uhr | Begrüßung | |
| 09:30-10:30 Uhr | Vortrag„Digitale Seelenräume: Zwischen Algorithmen, Selbstbestimmung und Menschenwürde“ Univ.-Prof. Dr. theol. lic. phil. Peter G. Kirchschläger, Universität Luzern
Künstliche Intelligenz, Algorithmen und Metaverse greifen tief in unseren Alltag ein und verändern in rasantem Tempo, wie wir arbeiten, kommunizieren, lieben und entscheiden. Viele Menschen erleben diese Entwicklung als Kontrollverlust: Berufslaufbahnen werden von Datenprofilen mitbestimmt, Jobs gehen durch Automatisierung verloren, Beziehungen verschieben sich in digitale Räume, Intimität, Identität und Selbstwert geraten unter Druck – und das Leben spielt sich zunehmend in digitalen Bubbles, Filterblasen, digitalen Gefühls- und Intimräumen ab. Peter G. Kirchschläger geht es um die ethische und gesellschaftliche Brisanz dieser Umbrüche: Welche Orientierungen brauchen psychosoziale Berater:innen im Umgang mit KI und digitalen Tools? Wie begleiten wir Klient:innen, die von Jobverlust, Überwachung, Identitätskonflikten oder verunsicherter Intimität betroffen sind? Wo liegen Chancen und wo klare Grenzen psychosozialer Beratung in digitalen Seelenräumen – und welche Rolle soll KI in unserer eigenen Beratungsarbeit künftig überhaupt spielen?
Peter G. Kirchschläger (geb. 1977 in Wien) ist Ordinarius für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik (ISE) an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern. In Forschung und Lehre verbindet er Sozialethik, Menschenrechtsfragen und Verantwortung in digitalen Transformationsprozessen – insbesondere dort, wo Technologie, Politik und gesellschaftliche Normen aufeinandertreffen. International ist Peter. G.Kirchschläger seit 2014 Research Fellow an der University of the Free State (Bloemfontein, Südafrika). Seit 2023 ist er Gastprofessor an der ETH Zürich (Professur für Neuronales Lernen und Intelligente Systeme) sowie am ETH AI Center, einem der weltweit größten Forschungszentren zu „Künstlicher Intelligenz“. Seit 2024 ist er zudem Visiting Fellow am Weltethos-Institut der Universität Tübingen. Zuvor führten ihn Forschungs- und Lehrtätigkeiten u. a. an die Yale University, das Raoul Wallenberg Institute (Universität Lund), die University of Technology Sydney, die KU Leuven sowie an die Leuphana Universität Lüneburg; weitere Stationen waren die University of Chicago Divinity School und eine Lehrstuhlvertretung an der Theologischen Hochschule Chur (inkl. Tätigkeit als Forschungsdekan). Peter G. Kirchschläger berät Organisationen, Unternehmen und NGOs in ethischen Fragen und ist Präsident der Eidgenössischen Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) sowie des Ethikbeirats „Smartes Luzern“. Als Experte ist er regelmäßig in internationalen Medien präsent (u. a. BBC, ZDF, ORF, SRF, New York Times, Project Syndicate).
Bücher (Auswahl):
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| 10:30-11:30 Uhr | Vortrag „Dummheit und Feigheit in der psychosozialen Beratung“ Prim.a Dr.in Adelheid Kastner, Kepler Universitätsklinikum
In einer Zeit, in der Krisen, Polarisierung und soziale Spannungen und Spaltungen zunehmen, wären Zivilcourage, Verantwortungsbewusstsein und Mut gefragt – doch stattdessen breiten sich Vermeidung, Angst, Wegschauen, das Unterlassen des Gebotenen aus. Prim.a Dr.in Adelheid Kastner analysiert in ihrem Vortrag „Feigheit“ und „Dummheit“ als sozialpsychologische Phänomene: Von „alternativen Fakten“ und kollektiver Ignoranz über konformes Schweigen aus Angst, etwas Falsches zu sagen, bis hin zur bequemen Übergabe des Denkens an „Leithammel“ und Influencer. Der Vortrag beleuchtet, welche Folgen so ein Verhalten für die Demokratie und gesellschaftliche Prozesse hat – und wie diese Muster sich auch in psychosozialen Beratungskontexten zeigen. Adelheid Kastner wirft aber auch einen Blick darauf, wo und wie wir als psychosoziale Berater:innen selbst von „Dummheit“ und „Feigheit“ betroffen sind, Gefahr laufen mit blinden Flecken, Anpassungsdruck oder Denkvermeidung unbewusst und unentdeckt zu beraten und vermittelt konkrete Impulse wie wir als psychosoziale Berater:innen diesen „Fallen“ entkommen und bei Beratungen mit diesen Phänomenen professionell umgehen können. Prim.a Dr.in Adelheid Kastner (geb. 17. August 1962 in Linz) ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und Primarärztin der Klinik für Psychiatrie mit forensischem Schwerpunkt am Kepler Universitätsklinikum Linz. Nach ihrer Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (1986) war sie u. a. im psychiatrischen Konsiliardienst mehrerer Justizanstalten tätig. 1999 initiierte und baute sie die Forensische Nachbetreuungsambulanz Linz (FORAM) auf, später folgten weitere Ambulanzen in Salzburg und Amstetten; zudem entstand 2003 unter ihrer Leitung eine forensische Abteilung in der Justizanstalt Wels. Seit 1998 arbeitet sie als Gerichtspsychiaterin und wurde wiederholt als forensische Gutachterin bestellt, u. a. in der Causa Fritzl und im, Zuge der Missbrauchsfälle im Kloster Kremsmünster. 2015 erhielt sie das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich; aktuell arbeitet sie am Aufbau einer forensischen Jugendpsychiatrie.
Bücher (Auswahl):
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| 11:30-12:00 Uhr | Kaffeepause | |
| 12:00-13:00 Uhr | Vortrag „Zuhören – Die Kunst, sich der Welt zu öffnen“ Univ.Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Eberhard Karls Universität Tübingen
In einer Zeit permanenter Erregung, digitaler Dauerkommunikation und zunehmender Polarisierung wird Zuhören zu einer seltenen, aber entscheidenden Kulturtechnik. Bernhard Pörksen widmet sich in seinem aktuellen Buch „Zuhören – Die Kunst, sich der Welt zu öffnen“ (gemeinsam mit Friedemann Schulz von Thun) der Frage, was echtes Zuhören heute bedeutet – und warum es weit mehr ist als eine kommunikative Technik. Der Vortrag beleuchtet Zuhören als aktive, ethische und gesellschaftlich relevante Praxis. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass Zuhören nicht Zustimmung bedeutet, sondern die Bereitschaft, sich auf die Perspektive des Gegenübers einzulassen, Verstehen zu ermöglichen und Dialogräume offen zu halten. Gerade in psychosozialen Beratungsprozessen wird Zuhören zu einer tragenden professionellen Haltung: Es schafft Sicherheit, ermöglicht Selbstklärung und bildet die Grundlage für Veränderung. Pörksen verbindet kommunikationspsychologische Einsichten mit gesellschaftlichen Beobachtungen und zeigt, wie Zuhören als Gegenbewegung zur schnellen Empörung wirken kann. Er beschreibt, welche inneren Hindernisse gelingendem Zuhören im Weg stehen, wie Aufmerksamkeit bewusst kultiviert werden kann und warum Zuhören eine zentrale Ressource für Beratung, Konfliktbearbeitung und Beziehungsarbeit darstellt. Univ. Prof. Dr. Bernhard Pörksen (geb. 1969 in Flensburg) ist Professor für Medienwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er zählt zu den prägenden Stimmen im deutschsprachigen Raum zu Medienwandel, Empörungskultur, digitaler Öffentlichkeit und Verantwortung in der Kommunikation. Nach dem Studium der Germanistik und Journalistik an der Universität Hamburg promovierte er dort zur Rolle der Medien und ihren Inszenierungs-logiken und profilierte sich als Vermittler zwischen systemtheoretischer Kommunikationstheorie und aktueller Medienanalyse. Vor seinem Ruf nach Tübingen (2008) war Bernhard Pörksen als Wissenschaftler, Publizist und Lehrender an der Schnittstelle von Journalismus, Kommunikationswissenschaft und Öffentlichkeit tätig. In seinen Büchern – u. a. Die große Gereiztheit, Der entfesselte Skandal (mit H. Detel) und Die Kunst des Miteinander-Redens (mit Friedemann Schulz von Thun) – analysiert er die Dynamiken der Erregungs- und Skandalgesellschaft, die Logiken sozialer Medien, Fragen von Wahrheit und Fake News sowie Bedingungen einer reifen Gesprächskultur. Bücher:
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| 13:00-14:00 Uhr | Mittagspause | |
| 14:00-15:00 Uhr | Vortrag
„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen,“ schreibt Ludwig Wittgenstein in seinem, Tractatus logico-philosophicus. Was in einer Zeit rasanter Veränderungen, fundamentaler Umbrüche, Radikalisierungen und Spaltungen oft sprachlos macht, wird durch die Literatur nicht „gelöst“, aber sagbar, beschreibbar, verstehbar. Denn Literatur bietet mehr als ein Erzählen: Sie ist Resonanzraum, Orientierungshilfe und eine Form der „Navigationshilfe“ für Gefühle, Bedürfnisse und Sehnsüchte. Sie hilft jene Grenzen zu überwinden, die im Wittgenstein-Zitat: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ manifestiert zu sein scheint. Dr. Michael Köhlmeier zeigt in seinem Vortrag, warum das Erzählen gerade heute mehr ist als „schöne Worte“: Sie gibt dem Unsagbaren eine Form – ohne es zu verharmlosen. Köhlmeier versteht Sprache nicht als Werkzeug, sondern als Resonanzraum und Orientierungsinstrument. Worte beschreiben nicht nur Wirklichkeit, sie schaffen Erfahrung: Sie öffnen innere Räume, machen Erleben ausdruckbar, teilbar und ermöglichen, das eigene Leben neu zu erzählen. Im Zentrum steht die Kraft von Geschichten und Mythen als kulturelle Tiefenspeicher. Sie halten Brüche, Verlust und Verwandlung aus, ohne schnelle Antworten. Sie werden zu inneren Landkarten, die Ambivalenzen tragfähig machen und Bewegung im Ungewissen erlauben. Für die psychosoziale Beratung ist das ein Kernimpuls: Beratung arbeitet immer auch an Sprache – an Benennung, Deutung und an neuen, gangbaren Bedeutungen. Köhlmeier macht sichtbar, wie das sprachlose Erleben wieder erzählbar wird: aus diffusem Druck ein Satz, aus Scham ein Bild, aus Ohnmacht ein „Ich kann wieder wählen, handeln“. Wo Worte sind, entsteht Beziehung, Orientierung und Selbstwirksamkeit – und damit genau jener innere Boden, auf dem Veränderung möglich wird. Michael Köhlmeier (geb. 1949 in Hard, Vorarlberg) zählt zu den prägenden Erzählern und Intellektuellen des deutschsprachigen Raums. Er ist als Romanautor, Hörspielmacher und Essayist bekannt und hat mit seinen Nacherzählungen antiker Mythen und biblischer Geschichten einem breiten Publikum den Zugang zu großen Stoffen der Menschheitsgeschichte eröffnet. Seine Werke und Arbeiten in Radio und TV Literatur, Nachdenklichkeit und leise Ironie und machen ihn seit vielen Jahren zu einer wichtigen Stimme im kulturellen und gesellschaftlichen Diskurs. Seit den 1970er-Jahren arbeitet er als freier Schriftsteller und Radiokünstler und entwickelte sich mit seinen Hörspielen, Erzählzyklen und Romanen zu einer zentralen Figur der österreichischen Gegenwartsliteratur. |
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| 15:00-15:30 Uhr | Kaffeepause | |
| 15:30-17:00 Uhr | Vortrag Dr. med. Manfred Lütz, Bornheim Eine steile These – und genau deshalb passt sie in eine Zeit, in der viele Menschen eher erschöpft als glücklich wirken. Manfred Lütz, Psychiater, Psychotherapeut und Bestsellerautor, geht dieser Frage in einem ebenso amüsanten wie nachdenklichen Vortrag nach. Er erzählt, was einige der klügsten Köpfe der Geschichte über das Glück gedacht haben, wie ein gelingendes Leben jenseits von Optimierungswahn aussehen könnte – und warum Sie Ihr Liebesleben vielleicht nicht den Hirnforscher:innen überlassen sollten. Zwischen Pointen und Ernst bietet der Vortrag auch Anregungen für die konkrete Arbeit als Psychosoziale Berater:in: Wie sprechen wir mit Menschen über Glück, Scheitern, Sinn und Zumutungen des Alltags, ohne in billige Ratgeberlogik zu verfallen? Am Ende wissen Sie nicht nur, warum Sie und Ihre Klient:innen keine Glücksratgeber mehr brauchen – sondern nehmen hoffentlich auch ein paar unvermeidlich heitere Gedanken für Ihre eigene berufliche Praxis und Ihr eigenes Leben mit. Dr. med.Manfred Lütz (geb. 1954 in Bonn) ist Psychiater, Psychotherapeut, katholischer Theologe und Publizist. Er zählt zu den bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Raum, wenn es um psychische Gesundheit, gesellschaftliche Dynamiken sowie Fragen von Sinn, Ethik und Kultur geht. In seinen Auftritten verbindet er wissenschaftliche Präzision mit Humor und pointierter Beobachtung. Manfred Lütz studierte Medizin und katholische Theologie, promovierte in Humanmedizin und absolvierte die Facharztausbildung zum Psychiater und Psychotherapeuten. Über zwei Jahrzehnte leitete er das Alexianer-Krankenhaus Köln, eine der großen psychiatrisch-psychotherapeutischen Kliniken Deutschlands. Einem breiten Publikum wurde er durch seine erfolgreichen Sachbücher bekannt, darunter Irre! Wir behandeln die Falschen, Bluff! Die Fälschung der Welt, Gott. Eine kleine Geschichte des Größten und Lebenslust. Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Als Redner auf Kongressen und bei öffentlichen Veranstaltungen steht Lütz für Vorträge, die psychiatrische Expertise, philosophische Reflexion und theologische Perspektiven verbinden – zugänglich, tiefgründig und mit einem unverwechselbar humorvollen Ton. Bücher (Auswahl):
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| 17:00 Uhr | Gemütlicher Ausklang | |
| 17:30 Uhr | Ende |
Zielgruppe
Mitglieder der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung
Anreise, Parkmöglichkeiten und Unterkünfte/Hotels
Übersicht & InfosPartner