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die wilden kaiser gmbh
© @die wilden kaiser|unsplash
Finanzdienstleister, Fachgruppe

Bauchgefühl oder Fakten?

Lesedauer: 1 Minute

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21.07.2026

Mathe, Deutsch, Englisch, Erdkunde, Geschichte, Sport oder Kunst – keine Frage, das sind alles wichtige Fächer. Aber man wundert sich doch, warum in der Schule keine finanzielle Bildung vermittelt wird. Grundlagen zu den Kapitalmärkten, zu Anlageformen, Werten, Möglichkeiten und Risiken. Wissen, das das Leben erleichtert, wenn man auf eigenen Beinen steht. Solange man unter den Fittichen der Eltern der Jugend frönt und höchstens sein Taschengeld verwalten muss, ist meist noch alles gut. Aber irgendwann beginnt das richtige Leben mit eigenem Geld, aber auch mit eigenen Rechnungen und Verpflichtungen. Auf welcher Basis trifft man dann seine finanziellen Entscheidungen? 

Mit Strategie zum Wohlstand

Die Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD)[MO1.1] gliedert solides Finanzverhalten in verschiedene Bereiche und fordert Regierungen dazu auf, nationale Bildungsstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Denn letztlich hängt von finanziellen Entscheidungen das persönliche Wohlergehen des Einzelnen ab, was wiederum Auswirkungen auf den wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand aller hat. Langfristiges Sparen und Altersvorsorge ist der erste Bereich, den die OECD definiert. Gerade hier gilt: Je früher, desto besser. Laut den aktuellen Report-Zahlen sorgt nur etwa die Hälfte aller Erwachsenen im Erwerbsalter privat fürs Alter vor.

Themen des Lebens

Wie sieht es mit Ihrer Beteiligung am Kapitalmarkt aus? Gehören Sie zur Minderheit von 18 Prozent, die ihr Geld in Fonds und Aktien anlegt oder machen Sie es wie der Großteil und legen Geld am Konto zurück? Haushaltsplanung, Vermeidung von Überschuldung und verantwortungsvolle Kreditnutzung ist laut OECD ein weiteres wichtiges Thema, in dem es Kompetenzen braucht. Direkt verknüpft mit der Sicheren Nutzung digitaler Finanzdienstleistungen: Hier herrscht allgemein große Unsicherheit und 7 Prozent wurden bereits Opfer von Finanzbetrug oder Scams. Der Report bezieht sich zwar auf das Finanzverhalten in Deutschland, die Tendenzen sind jedoch in Österreich ähnlich.

Pythagoras zahlt keine Rechnungen

Fragen Sie sich: Wie oft brauchen Sie den Satz des Pythagoras in Ihrem Alltag wirklich? Es hält sich vermutlich in Grenzen. Aber finanzielle Entscheidungen müssen Sie fast täglich treffen. Sicherlich macht es Sinn, dabei auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen. Doch das Gefühl ist vielleicht ein anderes, wenn Sie über die Gesetzmäßigkeiten, Chancen und Risiken der Finanzmärkte Bescheid wissen. Die Tiroler Finanzdienstleister:innen stehen Ihnen mit Erfahrung, Expertise und Ehrlichkeit zur Verfügung.  Gerne beraten wir Sie persönlich – schreiben Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin mit uns:  https://firmen.wko.at/finanzdienstleister/tirol