Österreichs Wirtschaft bleibt 2026 laut neuen Prognosen von WIFO und IHS fast ohne Schwung. Das IHS rechnet nur mit 0,5 Prozent Wachstum. Das WIFO sieht – abhängig von der Entwicklung bei Rohöl und Erdgas – zwischen 0,2 und 1,1 Prozent. Für viele Betriebe macht das Investitionen deutlich schwerer. Die Gründe sind laut den Zahlen klar: große Unsicherheit durch den Nahost-Konflikt, hohe Energiepreise, steigende Lohnstückkosten und immer stärkere internationale Konkurrenz. Besonders hart trifft diese Lage die Industrie. Viele Unternehmen stehen unter Druck, obwohl Investitionen wichtig für die Zukunft und für sichere Arbeitsplätze sind. Deshalb wird eine klare wirtschaftspolitische Entlastung gefordert. Vor allem niedrigere Lohnnebenkosten sollen den Betrieben wieder mehr Spielraum geben. Denn ob Unternehmen weiter investieren können, entscheidet am Ende auch darüber, ob Jobs gehalten und der Standort gestärkt werden.
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Was braucht Österreichs Wirtschaft, um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu bleiben? Warum sind steigende Löhne nicht immer ein Vorteil? Bei MARIE analysieren wir die größten Herausforderungen für die heimische Wirtschaft, zeigen, warum Innovation entscheidend ist, und erklären, wie Österreich wirtschaftlich fit für die Zukunft bleibt. Jeden Mittwoch ein neues Video!
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