Italien: Bau und Infrastruktur: Neue Fachinformation 2026 verfügbar
Informieren Sie sich über die Entwicklungen der italienischen Baubranche und erhalten Sie Informationen und Tipps für Ihre erfolgreiche Berbeitung des italienis
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Italien San Marino Vatikan Hochbau/Baustoffe Verkehrsinfrastruktur/TiefbauDas AußenwirtschaftsCenter Mailand stellt österreichischen Unternehmen mit der neuen Fachinformationen Italien – Bau und Infrastruktur aktuelle Marktdaten (siehe auch unsere Schlagzeile von Juli 2026) zur Verfügung. Neben den Eckdaten, einem Ausblick und einer Liste der Top-10 Bauunternehmen wird insbesondere eingegangen auf die Initiativen zur Schaffung von neuem Wohnraum, auf die immer wichtiger werdene Holzbauweise und auf Großprojekte. Nützliche Informationen zu Verbagetrends, Vertribeskanälen, Ausschreibungsplattformen und eine Liste der wichtigsten Baufachmessen in Italien runden die Publikation ab.
Die italienische Baubranche erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von 285 Mrd. Euro. Ein wesentlicher Trend ist die Zunahme der öffentlichen Bauprojekte in den Bereichen Infrastruktur, Stadterneuerung und Stadtsanierung sowie sozialer Wohnbau, die immer mehr mit der Formel des Public Private Partnership realisiert werden. Gerade bei öffentlichen Bauvorhaben sind das Material Holz und die Holzbauweise auf dem Vormarsch. Österreich ist einer der wichtigsten Lieferanten Italiens von Holz und Bauwaren aus Holz (rd. 1,5 Mrd. Euro im Jahr 2025).
Für das Jahr 2026 sagen Branchenexperten eine Steigerung der Investitionen von 5,6 % voraus. Innerhalb des Sektors weisen vor allem die Planungsdienstleistungen und innovativen Services mit einem Plus von 7,6 % eine positive Entwicklung auf.
Die Fachinformation Italien – Bau und Infrastruktur 2026 kann beim AußenwirtschaftsBüro Padua (T +39 049 0987900 | padua@wko.at) bestellt werden.